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Gebrauchsanweisung für die Cloud-Agentursoftware "Die Agenturverwaltung"
Du findest zu jedem Menüeintrag in der Agenturverwaltung ein entsprechendes Kapitel in diesem Handbuch.
Oben rechts findest du ein Suchfeld mit dem du nach einem Begriff z.B. "Kostenvoranschlag" suchen kannst.
Wenn du ein neuer Nutzer bist, lies dir zunächst die ersten Schritte durch:
Alle Daten in Abbildungen und Beispielen sind frei erfunden. Wir verweisen in manchen Fällen auf die fiktive, von uns erfundene Agentur "Hase Kommunikation". Diese Agentur existiert nicht, ebensowenig die in Beispielen verwendeten Nutzer, ihre Telefonnummern und E-Mail-Adressen.
Wir schreiben bestimmte Wörter groß, wenn sie feststehende Begrifffe in Kontext dieses Handbuchs repräsentieren. Zum Beispiel: Die Agenturverwaltung Geplante Budgets Benutzerdefinierte Berichte Benutzerdefinierte Filter
Dieses Handbuch wird herausgegeben von
Die Agenturverwaltung Eschelsweg 4 22767 Hamburg Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Achim Köllner
Auf unserem Youtube-Kanal finden sich alle Videos die in diesem Handbuch verwendet werden:
Für die initiale Anlegung des Briefpapiers benötigen wir:
-Euren aktuellen Briefbogens
-Euer Logo
-Die Hausschrift als ttf-Datei
Wenn wir alle Daten bekommen haben, legen wir das Briefpapier für euch an.
In diesem Kapitel erfahren wir, wie wir uns an- und abmelden und unser Passwort ändern oder neu setzen.
Die Anmeldung am System erfolgt mit E-Mail-Adresse und Passwort.
Die URL unter die sich Nutzer anmelden und unter der Die Agenturverwaltung für dein Unternehmen zur Verfügung steht folgt diesem Schema
https://unternehmensname.dieagenturverwaltung.de
Im Einstellungsmenü rechts oben auf der Seite (es wird sichtbar wenn du darauf klickst) befindet sich eine Schaltfläche "abmelden". Diese Schaltfläche zeigt einerseits an, wer gerade angemeldet ist (indem dein Name dort steht), andererseits führt ein Klick darauf dazu dass dieser Browser abgemeldet wird.
Wenn Du dich beispielsweise gestern in einem Internetcafé auf einem öffentlichen Browser angemeldet und vergessen hast, dich wieder abzumelden, kannst Du das in deinem Profil tun.
Dazu klickst du wieder auf das Einstellungsmenü (oben rechts) und dann auf "Einstellungen". Im nächsten Schritt klickst Du auf die Kachel "Mein Profil". Dort öffnest du den Reiter "Angemeldete Geräte". Hier kannst Du dich mit einem Klick von dem (entfernten) Gerät abmelden, in diesem Beispiel vom entfernten Rechner eines Internetcafés in Berlin.
Das Login-Formular verweist unten auf eine Passwort-vergessen Funktion. Hast du dein Passwort vergessen, kannst du diesem Link folgen. Du gibst anschliessend die E-Mail-Adresse an, die für dich in der Agenturverwaltung gespeichert ist. Unser System sendet dir anschliessend an dieses E-Mail-Konto einen Link. Öffne den Link und vergibt dir ein neues Passwort.
Wenn Du bereits angemeldet bist und dein Passwort neu setzen möchtest, kannst Du das in deinen Profileinstellungen machen:
Wenn du Zugriff auf die Benutzerverwaltung hast, kannst du auch anderen Benutzern eine E-Mail mit einem Link zusenden. Dieser Link führt den Nutzer zu einer Seite auf der er sich ein neues Passwort vergeben kann.
Hat ein neu angelegter Nutzer bisher noch gar kein Passwort so kannst du ihm eine Einladungs-E-Mail senden. Diese E-Mail enthält einen Link zu einer Seite auf der der neue Nutzer sein initiales Passwort einstellen kann.
Das Passwort sollte lang sein, mind. 10-15 Zeichen.
Das Passwort sollte nirgendwo im Klartext notiert werden.
Das Passwort sollte niemand anderem als dem Nutzer bekannt sein.
Das Passwort sollte neben Buchstaben auch Zahlen und Sonderzeichen enthalten.
Für jede Applikation sollte ein eigenes Passwort verwendet werden. Auf keinen Fall sollte das Passwort für Die Agenturverwaltung auch z.B. für Banking, Social Media Accounts oder E-Mail-Postfächer verwendet werden!
Das Passwort sollte gelegentlich - z.B. alle paar Wochen oder nach Aufforderung durch den Systemadministrator - geändert werden. Die Agenturverwaltung weist dich gelegentlich darauf hin.
Sollte das System deine Anmeldung verweigern, wird dir eine Fehlermeldung angezeigt:
Hast Du dich bei der URL vertippt?
Ist dein Benutzer gesperrt worden?
Ist dein Benutzer gelöscht oder noch nicht angelegt worden?
Du hast kein Passwort angegeben.
Möglicherweise hast Du das falsche Passwort angegeben oder eine E-Mail-Adresse die nicht im System hinterlegt war?
Möglicherweise wurden dir noch keine Berechtigungen erteilt. Sprich einen Administrator an.
Damit Benutzer Zeiten erfassen können, lege zunächst fest, welche Funktionen (Gewerke) es in eurer Agentur gibt und zu welchen Stundensätzen diese überlicherweise abgerechnet werden. Keine Sorge: Abweichungen von der Standardpreisliste können später in den Etats der einzelnen Kunden hinterlegt werden.
Lade dein Logo hoch und erstelle deinen Briefkopf mit eurer Anschrift, Bankverbindung, Steuernummer und ggf. anderen rechtlichen Zusätzen wie der Handelsregisternummer.
Sprich den Kundenservice an
Wenn du euer Unternehmenslogo und eure Primary-Brand-Color hinterlegen möchtest
Wenn Du Hilfe bei den Layout-Einstellungen des Briefpapiers brauchst
Die Standard-Einstellungen für die Erzeugung von Projektnummern, Kostenvoranschlagsnummern, Rechnungsnummer verändern möchtest
Wie empfehlen Passwörter in einem geeigneten, verschlüsselten Passwort-Safe z.B. zu organisieren.
Der kostenlose Testzeitraum für Die Agenturverwaltung ist abgelaufen. Sprich den Kundenservice an:
Solltest Du diese Meldung sehen ohne dass du beim Anmelden mehrere Fehlversuche hattest, wende dich an den Kundenservice:
Kundenservice:
Die Agenturverwaltung erlaubt die Verwendung komplexer Nummernsysteme.
Uns sind im Verlauf der letzten Jahre schon etliche (mehr und oft auch weniger nützliche) Nummersysteme begegnet. Wenn es keinen Grund dafür gibt - z.B. externe Systeme, die mit den gleichen Nummern arbeiten - sollte das Nummernsystem so einfach wie möglich gehalten werden.
Die Agentursoftware verwendet ein standardmässig Nummernsysteme, welche sich in den vergangenen Jahren bei einer Vielzahl von Kunden bewährt haben.
Im Nachfolgenden erfahrt ihr, welche Best Practice Nummernsysteme sich herausgebildet haben. Wir besprechen nacheinander:
Kostenvoranschlagsnummern
Projektnummern
Rechnungsnummern
Allen Nummernsystem ist gemein, dass die Agenturverwaltung sicherstellt, dass
keine Nummern doppelt erzeugt werden können
keine Nummern fehlen
... vor allem wenn Abhängigkeiten zu Drittsystemen ins Spiel kommen.
Solltet ihr aufgrund von Abhängigkeiten zu Drittsystemen aber einen anderes Nummernsystem benötigen, können wir dieses fast immer übernehmen und unterstützen wir euch bei der Konfiguration. Kontaktiert uns gern über unseren Kundenservice:
Solltet ihr allgemeine Fragen haben oder aufgrund von Abhängigkeiten zu Drittsystemen einen anderes Nummernsystem benötigen, kontaktiert uns gern über unseren Kundenservice:
Die Nummern setzen sich zusammen aus <KV-Präfix>-<vierstelliges Jahr>-<dreistellige durchlaufende Zahl>
KV-2018-015 KV-2019-001
Die dreistellige durchlaufende Zahl der Kostenvoranschlag beginnt zum Jahreswechsel erneut mit der 001. Sollte es in einem Jahr tatsächlich mal mehr als eintausend Kostenvoranschläge an einen Kunden geben, wird die Zahl automatisch vierstellig.
Wenn wir einem Neugeschäftskunden ein Angebot erstellen, möchten wir evtl. nicht zunächst einen Kunden, Etat und ein Projekt in der Agentursoftware anlegen. Wir wissen ja noch nicht, ob aus der Anbahnung überhaupt etwas wird. Gibt der Kunde den Kostenvoranschlag später frei und wir legen den Kunden und das Projekt im System an, verschieben wir den bestehenden Kostenvoranschlag einfach ins neu angelegte Projekt. Da Kostenvoranschläge generell keine Kundenkürzel führen, entsteht dadurch auch kein Nummernkonflikt beim Erstellen von weiteren Angeboten für diesen Kunden.
Die Nummer ist als Dateiname - sogar auf einem Webserver - geeignet
Das Präfix unterscheidet zwischen Kostenvoranschlag und Rechnung
In einem Dateisystem sortieren sich nach Kostenvoranschlagsnummer benannte Dateien automatisch nach Jahr und durchlaufender Nummer
Ein Kostenvoranschlag sollte auch ohne Projekt erstellt werden können
Ein Projekt kann mehrere Kostenvoranschläge enthalten
Ein Projekt kann mehrere (nicht realisierte) Versionen eines KVs enthalten, die bereits beim Kunden waren. Diese Versionen sollten durch unterschiedliche Nummern eindeutig voneinander unterscheidbar sein.
Kostenvoranschläge können optional in so genannten Nummernkreisen gepflegt werden. Das heißt, ihr könnt für jeden Kunden einen eigenen Kostenvoranschlagsnummernkreis öffnen. Dadurch wird für einen Kunden nicht aus der Kostenvoranschlagsnummer erkennbar, ob und wieviele Kostenvoranschläge ihr anderen Kunden stellt.
Projektnummern können in Kostenvoranschlägen, Rechnungen und der Korrespondenz mit dem Kunden hilfreiche Referenznummern sein.
Sie können bei der Beauftragung an Lieferanten weitergegeben werden, die die Projektnummer dann auf ihren Rechnungen führen. Das vereinfacht die Zuordnung von Fremdleistungen auf Projekte erheblich.
Sprecht uns an, wenn ihr weitergehende Fragen zu diesem Thema haben.
Die Nummern setzen sich zusammen aus <Kundenkürzel>-<vierstellige durchlaufende Zahl>
TUI-0029 BAB-0002
Die vierstellige durchlaufende Zahl zählt also innerhalb eines Kunden alle Projekte.
Die Nummer ist als Dateiname - sogar auf einem Webserver - geeignet
In einem Dateisystem sortieren sich Projektnummern automatisch nach Kunde und durchlaufender Nummer
Das Kundenkürzel definiert für den Kunden einen eigenen Nummernkreis
Rückschlüsse des Kunden auf andere Projekte der Agentur sind nicht möglich
Wenn Kundenkürzel in der Agentur etabliert sind, lässt sich leicht danach suchen
Die Agenturverwaltung vergibt für jede erfasste Eingangsrechnung eine Paginiernummer. Viele Agenturen vermerken diese Nummer beim Rechnungseingang auch auf dem Papierbeleg (sofern es einen gibt).
Somit gibt auch der Papierbeleg Auskunft darüber, dass er bereits im System erfasst wurde.
Das Muster bei Paginiernummer ist wie folgt: <vierstelliges Jahr>-<vierstellige durchlaufende Zahl>
2022-0009
Die Kennzeichnung digitaler Belege ist in der Agentursoftware nicht notwendig, da sie direkt in Die Agenturverwaltung hochgeladen werden und jederzeit abrufbar sind.
Diese Belege können auch in Form von Links digital an den Steuerberater weitergegeben werden.
Die Nummern setzen sich zusammen aus <RG-Präfix>-<Kundenkürzel>-<vierstelliges Jahr>-<dreistellige durchlaufende Zahl>
RG-TUI-2018-012 RG-BAB-2019-001
Die dreistellige durchlaufende Zahl der Rechnung beginnt zum Jahreswechsel erneut mit der 001. Sollte es in einem Jahr tatsächlich mal mehr als 999 Rechnungen an einen Kunden geben, wird die Zahl automatisch vierstellig.
Die Nummer ist als Dateiname - sogar auf einem Webserver - geeignet
Das Präfix unterscheidet zwischen Rechnung und Kostenvoranschlag
In einem Dateisystem sortieren sich nach Rechnungsnummer benannte Dateien automatisch nach Kunde, Jahr und durchaufender Nummer
Das Kundenkürzel definiert für den Kunden einen eigenen Nummernkreis
Rückschlüsse des Kunden auf den Agenturumsatz sind nicht möglich
Wenn Kundenkürzel in der Agentur etabliert sind, lässt sich leicht danach suchen
Ausserdem erlaubt die Agentursoftware das Führen von Rechnungsnummern in sogenannten Rechnungsnummernkreisen. Ihr könnt beispielsweise für jeden Kunden einen eigenen Rechnungsnummernkreis öffnen. So wird für den Kunden nicht aus der Rechnungsnummer erkennbar, ob und wieviele Rechnungen ihr anderen Kunden stellt. Das deutsche Steuerrecht erlaubt das führen solcher Rechnungsnummernkreise.
Sprecht uns an, wenn ihr weitergehende Fragen zu diesem Thema haben.
Wenn ihr Lieferanten mit den Lieferantenaufträgen der Agenturverwaltung beauftragt, vergibt das System automatisch eine Auftragsnummer.
Im Auftrag wird der Lieferant darauf hingewiesen, diese Auftragsnummer bei Rechnungslegung auf seiner Rechnung zu hinterlegen.
Die KI der Agenturverwaltung erkennt diese Auftragsnummer dann bei der Erfassung und kann die Eingangsrechnung vollautomatisch
a) dem Projekt zu dem sie gehört und
b) der Kostenvoranschlagsposition aus der der Auftrag hervorgegangen ist
zuordnen. Selbst der Kostentyp - also die Information ob die Rechnung später gegen eine Pauschale eures Kunden läuft oder 1:1 weiterberechnet wird wird bei der Beauftragung bereits definiert so dass die die Lieferantenrechnung später anhand der Auftragsnummer vollständig von selbst verbucht.
Das empfohlene System für Auftragsnummern ist einfach:
Dabei wird PO (für Purchase Order) vorangestellt, und anschliessend das laufende Jahr sowie eine in diesem Jahr durchlaufende Nummer verwendet.
Das Präfix PO sorgt dafür, dass Lieferantenaufträge schon anhand der Nummer von anderen Dokumenten wie etwa Rechnungen oder Kostenvoranschlägen unterschieden werden können.
Auf diese Weise sortieren sich Lieferantenauftragsnummern automatisch alphanumerisch (z.B. in Dateisystemen) und können auch als Dateinamen verwendet werden, da sie keine Sonderzeichen wie etwa Rauten oder Schrägstriche enthalten.
Die Agenturverwaltung erlaubt das Anlegen mehrerer Briefpapiere. Unter Einstellungen -> Kontoverwaltung -> Briefpapier können Briefpapiere angelegt, verwaltet und als Standard festgelegt werden.
Wichtiger Hinweis: Diese Funktion ist noch nicht fertig und aktuell nur als Beta verfügbar. Die Einstellungen funktionieren noch nicht reibungslos und es werden kleinere Fehler und Bugs auftauchen. Die Nutzung erfolgt freiwillig. Bei Fragen oder wenn wir für euch Anpassungen vornehmen sollen, meldet euch gerne bei uns über die info@dieagenturverwaltung.de
Im Bearbeitungsmodus eines Briefpapieres können unter dem Reiter "Bild-Elemente" Logos und weitere Grafiken hochgeladen werden.
Das Bild muss mit ausreichender Auflösung zur Verfügung stehen damit es nicht unscharf beim Drucken wird. z:b. 800x800 Pixel. Sehr große Dateien erzeugen auch große PDF-Rechnungsdokumente da die Grafik Teil jedes Dokuments ist das aus der Agenturverwaltung erstellt wird. D.h. Dokumente werden auch beim E-Mail-Versand entsprechend größer. Empfohlen werden PNG- oder JPEG-Dateien mit einer Grösse von 30-50KB.
Das Logo sollte keinen Rand haben. Position und Grösse des Logos können über die Felder Höhe (in Millimetern) sowie den X- und Y-Offset (der Nullpunkt des Koordinatensystems ist dabei links oben auf der DIN A4 Seite) jeweils einzeln für das Hoch- sowie das Querformat (A4) eingestellt werden.
Alle Abmessungen im Briefpapier werden in Millimeter angegeben. Hat die Logo-Grafik einen Rand, muss dieser bei der Positionierung ggf. berücksichtigt werden.
Analog dazu können die Positionen des Brieffußes und der Seitenzahlen angepasst werden.
Das Seitenformat für Briefpapier ist DIN A4 - daraus ergibt sich eine Breite von 210mm und eine Höhe von 297mm.
Hinweis: Damit Dokumente auch von einfacheren Druckern (z.B. bei euren Kunden) ausgedruckt werden können sollten sie einen Seitenrand von 15 - 20mm vorsehen. Elemente die außerhalb dieser Zone liegen sind zwar im PDF sichtbar, werden beim Ausdruck aber ggf. angeschnitten.
Über den Reiter "Text-Elemente" können diese angelegt und platziert werden. Es können die Größe, Farbe, Abstände und die Schriftart ausgewählt werden. Sollte eure Hausschrift nicht verfügbar sein, lasst uns diese gerne als ttf-Datei zukommen (info@dieagenturverwaltung.de), wir laden sie dann für euch hoch.
Der § 14 des Umsatzsteuergesetz legt gesetzlich fest, was auf jeder Rechnung stehen muss.
Dort ist u.a. vermerkt, dass deutlich erkennbar sein sollte, wer wem eine Rechnung stellt. Die vollständige Anschrift des Leistungsempfängers wird aus den Kundenstammdaten ausgelesen und automatisiert auf Höhe des Brieffensters positioniert.
Im Briefpapier hinterlegen müsst ihr allerdings die vollständige Adresse des Leistungserbringers, also eurer Agentur. Auch eure Bankverbindung sollte sich im Brieffuß befinden, sodass eure Kunden die Rechnungen auch begleichen können.
Name und Rechtsform eurer Agentur
die vollständige Postanschrift
die Steuernummer und der Sitz des Finanzamts
die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, kurz USt-IdNr., solltet ihr Rechnungen ins europäische Ausland stellen
eine Bankverbindung, damit Kunden Eure Rechnungen auch begleichen können
Abhängig von eurer Rechtsform, müssen noch weitere Informationen im Brieffuß ergänzt werden. Bei der Rechtsform GmbH oder GmbH & Co KG ist dies beispielsweise:
die Handelsregisternummer
der Gerichtsstand
Namen des Geschäftsführers (oder der Geschäftsführer)
Wenn ihr unsicher seid: Euer Steuerberater kann hier auch weiterhelfen.
Mit einem kleinen Trick ist es möglich, den Brieffuß in zwei oder drei Spalten laufen zu lassen. Trennt im Textfeld die Spalten mit dem Raute-Zeichen #
voneinander:
So sieht die Aufteilung dann im Brieffuß aus:
Linke Spalte
Recht Spalte
Muster Werbeagentur GmbH Wiesendamm 3 20000 Hamburg Tel.: 040 - 41 1111-0 info@wagner-werbeagentur.de www.muster-werbeagentur.de
Geschäftsführer: Max Muster Registergericht Hamburg, HRB: HH 123412 USt-Id Nr.: DE1234123412 Finanzamt Hamburg IBAN DE20 1234 1234 1234 1234 12 BIC ABCDEFGXXX Mustersparkasse
Analog dazu kann eine zweite Raute verwendet werden, um drei Spalten darzustellen.
Im Brieffuß kann beispielsweise ein Logo verwendet werden. Außerdem können weitere Einstellungen vorgenommen werden, die nicht alle hier erwähnt sind. Sprecht gerne unseren Kundenservice über die info@dieagenturverwaltung.de an, damit wir uns gemeinsam euer Briefpapier anschauen.
Benötigst du Hilfe beim Layout? Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, z.B. Logos im Brieffuß, Logo nur auf der ersten Seite, mehrere Logos, randlose Vollflächige Hintergrundgrafiken, Spalten oder bündige Textausrichtung im Brieffuß usw. diese Einstellungen sind nicht alle über die Benutzeroberfläche zugänglich. Sprecht dazu gerne unseren an.
Herzlich Willkommen in unserem kurzen Einführungskurs zur Nutzung der Agenturverwaltung für Projektmitarbeiter. Dieser Kurs richtet sich an Nutzer, welche für ihre tägliche Arbeit lediglich eine oder mehrere der nachfolgenden Funktionen verwenden:
Dashboard
Zeiterfassung
Vorgänge im Rahmen von Projekten
Wiedervorlagen
Unsere digitalen Kurse sind kurz und knapp gehalten, um dich nicht unnötig zu langweilen. Sollten Fragen unbeantwortet bleiben, wende dich an den Agenturverwaltungs-Ansprechpartner in deinem Unternehmen oder an unseren Support, welchen du direkt aus der Agenturverwaltungssoftware erreichst.
Registrierung // Setze Dein Passwort
Anmeldung // So erlangst Du Zugang zu deinen Daten
Die Startseite // Dein Dashboard
Zeiterfassung // 3 Wege, um deine Arbeitszeit zu erfassen
Vorgänge // Aufgaben und Zusammenarbeit in Projekten
Wiedervorlage // Benachrichtigungen und Erinnerungen für dich und deine Kollegen
Um auf die Agenturverwaltung zugreifen zu können, benötigst du im ersten Schritt Zugangsdaten. Deinen Benutzername - er entspricht der E-Mail-Adresse die der Administrator der dich eingeladen hat in der Agenturverwaltung eingetragen hat - erhältst du in der Einladungs-Email, welche der Administrator deines Unternehmens an dich versendet. Solltest du noch keine Einladungs-Email erhalten haben, wende dich bitte zuerst an den Agenturverwaltungsadministrator deines Unternehmens. In der Einladungs-Email erhältst du einen Link, über den du dein persönliches Passwort festlegen kannst. Ist das getan, kannst du dich mit deinem Benutzernamen und Passwort an der Agenturverwaltung anmelden.
Auf der Anmelde-Seite kannst du dich dann mit deiner E-Mail-Adresse und deinem Passwort anmelden.
Als Projektmitarbeiter sind für dich wahrscheinlich vor allem die Box zur Zeiterfassung und die Box mit den fälligen, dir zugewiesenen Vorgängen nützlich. Mit einem Klick auf den Button oben rechts "Alle anzeigen" kannst du zu einer Detailseite navigieren.
Ansonsten erfolgt die Navigation innerhalb der Agenturverwaltung über das Menu unterhalb eures Logos.
Übrigens: Nicht alle Benutzer der Agenturverwaltung sehen die gleichen Menu-Punkte. Der Administrator kann einzelne Bereiche für Benutzer oder Benutzergruppen de-/aktivieren wenn sie von den jeweiligen Nutzern nicht benötigt werden.
Die Agenturverwaltung unterstützt drei Arten, Arbeitszeit zu erfassen:
Timer: Für Mitarbeiter, die viel zwischen Aufgaben hin und her springen und über den Tag verteilt an verschiedenen Projekte arbeiten.
Wochenansicht Für Mitarbeiter, die ihre Zeiten lieber am Ende einer Woche auf einmal erfassen möchten
Klassische Liste: Der Klassiker für alle, die ihre Arbeitszeitblöcke in einer Liste organisieren möchten
Detaillierte Informationen zum Thema Zeiterfassung im Allgemeinen und zur Verwendung der Werkzeuge in der Agenturverwaltung findest du hier:
Vorgänge sind Aufgaben, die mit Deadlines und Kommentaren versehen werden. Sie können sowohl für die Organisation des eigenen Arbeitstages als auch in Projekten zur Organisation eines Teams verwendet werden.
Detaillierte Informationen zum Thema Vorgänge findest du hier:
Wiedervorlagen sind ein wichtiges Werkzeug, um im Agenturalltag den Überblick zu behalten. In der Agenturverwaltung erfüllen Wiedervorlagen den Zweck einer Erinnerungen für einen Benutzer.
Detaillierte Informationen zum Thema Wiedervorlagen findest du hier:
Herzlich Willkommen in unserem kurzen Einführungskurs zur Nutzung der Agenturverwaltung für Projektmanager. Dieser Kurs richtet sich an Nutzer, welche in ihrem Arbeitsalltag vor allem das Finanz- und Projektmanagement der Agenturverwaltung verwenden. Auf dieser Seite findet ihr Informationen und Verlinkungen zu folgenden Themengebieten:
Einführung in die Agenturverwaltung: die wichtigsten Begriffe
Erstellung von Kostenvoranschlägen
Projektverwaltung
Zeiterfassung
Vorgänge im Rahmen von Projekten
Wiedervorlagen
Reporting
...
Unsere digitalen Kurse sind kurz und knapp gehalten, um dich nicht unnötig zu langweilen. Sollten Fragen unbeantwortet bleiben, wende dich an den Agenturverwaltungs-Ansprechpartner in deinem Unternehmen oder an unseren Support, welchen du direkt aus der Agenturverwaltungssoftware erreichst.
Die Startseite // Dein Dashboard
Die wichtigsten Begriffe // Ganz wenig Theorie vorweg
Angebote erstellen // Kostenvoranschläge im Bereich Finanzen
Operative Arbeit organisieren // Die Projektverwaltung
Zeiterfassung // 3 Wege, um deine Arbeitszeit zu erfassen
Vorgänge // Aufgaben und Zusammenarbeit in Projekten
Wiedervorlage // Benachrichtigungen und Erinnerungen für dich und deine Kollegen
Projekterfolg sichern // Reports im Rahmen von Projekten
Deine Startseite ist üblicherweise das Dashboard, in welchem dir für dich relevante Informationen dargestellt werden.
Als Projektmanager kannst du dir hier einen schnellen Überblick über deine relevanten Vorgänge, KVAs und Budgets verschaffen. Es gibt bspw. Dashboard-Boxen zu den folgenden Themen:
Fällige Vorgänge (die du beobachtest oder die dir zugewiesen sind)
Meine Vorgänge
Meine Projekte
Meine auf Freigabe wartenden Kostenvoranschläge
Meine Projektbudgets
Unbezahlte Ausgangsrechnungen
Mit einem Klick auf den Button "Alle anzeigen" in einer Box kannst du zu einer Detailseite navigieren.
Ansonsten erfolgt die Navigation innerhalb der Agenturverwaltung über das Menu unterhalb eures Logos.
Übrigens: Nicht alle Benutzer der Agenturverwaltung sehen die gleichen Menu-Punkte. Der Administrator kann einzelne Bereiche für Benutzer oder Benutzergruppen de-/aktivieren wenn sie von den jeweiligen Nutzern nicht benötigt werden.
Damit wir auf den folgenden Seiten nicht aneinander vorbeireden, findest du auf der verlinkten Seite eine kurze Definition der wichtigsten Begriffe in der Agenturverwaltung: Budget, Umsatz, Agentur- und Fremdleistung.
todo
Die Projektverwaltung ist die operative Schaltzentrale der Agenturverwaltung. In der Projektverwaltung findet sowohl die Planung, als auch die Erfassung von Agentur- und Fremdleistungen sowie die Abrechnung statt.
Eine Einführung in die Projektverwaltung findest du auf der Seite Projektverwaltung und auf den Unterseiten des Bereichs.
Eine Übersicht über beispielhafte Projektabläufe und deren Abbildung in der Agenturverwaltung findest du bald hier.
Die Agenturverwaltung unterstützt drei Arten, Arbeitszeit zu erfassen:
Timer: Für Mitarbeiter, die viel zwischen Aufgaben hin und her springen und über den Tag verteilt an verschiedenen Projekte arbeiten.
Wochenansicht Für Mitarbeiter, die ihre Zeiten lieber am Ende einer Woche auf einmal erfassen möchten
Klassische Liste: Der Klassiker für alle, die ihre Arbeitszeitblöcke in einer Liste organisieren möchten
Detaillierte Informationen zum Thema Zeiterfassung im Allgemeinen und zur Verwendung der Zeiterfassung in der Agenturverwaltung findest du hier:
Vorgänge sind Aufgaben, die mit Deadlines und Kommentaren versehen werden können. Sie können sowohl für die Organisation des eigenen Arbeitstages als auch in Projekten zur Organisation eines Teams verwendet werden.
Detaillierte Informationen zum Thema Vorgänge findest du hier:
Wiedervorlagen sind ein wichtiges Werkzeug, um im Agenturalltag den Überblick zu behalten. In der Agenturverwaltung erfüllen Wiedervorlagen den Zweck einer Erinnerungen für einen Benutzer. Sie können mit verschiedenen Entitäten, z.B. Projekten, Kostenvoranschlägen, Kontakten oder Rechnungen verknüpft sein und helfen dabei, ereignisgetriebene Prozesse zu etablieren.
Detaillierte Informationen zum Thema Wiedervorlagen findest du hier:
Übrigens: Wissenswertes zum Thema Passwort findest du hier:
In der Einladungs-Email zur Registrierung wird dir auch die Website-Adresse zur Agenturverwaltung mitgeteilt. Da jeder unserer Kunden eine eigene Instanz der Agenturverwaltung erhält, gibt es keine einheitliche Website-Adresse. Dein Agenturverwaltungsadministrator wird dir eure spezifische Adresse nach dem Muster https://<euerAgenturname>.dieagenturverwaltung.de/
mitteilen.
Deine Startseite ist üblicherweise das Dashboard, in welchem dir für dich relevante Informationen dargestellt werden.
In diesem Kapitel erläutern wir die Funktionen der Zeiterfassung und geben dir nützliche Tipps rund um das Thema.
Die Agenturverwaltung unterstützt folgende drei Arten, die Arbeitszeit zu erfassen:
Timer: Für Mitarbeiter, die viel zwischen Aufgaben hin und her springen und über den Tag verteilt an verschiedenen Projekte arbeiten.
Wochenansicht Für Mitarbeiter, die ihre Zeiten lieber am Ende einer Woche oder eines Monats in einem Rutsch erfassen möchten
Klassische Liste: Der Klassiker für alle, die ihr Arbeitszeitblöcke in einer Liste organisieren möchten
Auf den Unterseiten findet ihr Informationen und Anleitungen zu den Arten der Arbeitszeiterfassung
Die Gründe für die Einführung einer Zeiterfassung sind vielfältig.
Die häufigste Grund ist, dass die Erfassung von geleisteter Arbeit schlichtweg notwendig ist, um beispielsweise Honorararbeit nach Aufwand abzurechnen.
Funktionen in deen Nutzen ihre Arbeitszeiten erfassen können konfiguieren:
Wiederkehrende Tätigkeiten für die Zeiterfassung konfigurieren und Auswerten:
An welchen Tagen wird im Unternehmen nicht gearbeitet? Lokale Feiertage hier konfigurieren:
Vereinbarte Wochen-Arbeitszeit eines Benutzers konfigurieren:
Zeiterfassung kann aber auch sinnvoll sein, um aus den Zahlen zu lernen. Es lässt sich ableiten, wie rentabel gearbeitet wird, ob und bei welchen Tätigkeiten eventuell zu viel Zeit investiert wird. Mehr Informationen dazu findest du in unserem zu diesem Thema.
Auf dieser Seite erfahrt ihr, wie ihr die Stundenliste zur Zeiterfassung nutzen könnt.
In diesem Video erfahren wir etwas über die Möglichkeiten der Zeiterfassungsliste, wie wir einen Zeiterfassungseintrag anlegen und wie wir Einträge bearbeiten können. Solltet ihr diesen Inhalt lieber lesen wollt, scrollt einfach über das Video hinweg.
Über das Menü Zeiterfassung > Meine Stundenliste gelangen wir zu unserer Stundenliste.
Ihr gelangt sofort zur Übersicht aller Zeiterfassungseinträge, gruppiert nach Kalendertag und erhaltet Basisinformationen wie Projekt, Tätigkeit und erfasste Dauer zu jedem Eintrag.
Die Liste zeigt Einträge eines bestimmten Zeitraums - z.B. die aktuelle Woche. Dieser Zeitraum kann über den Zeitraumfilter oben ausgewählt werden
Zur Erstellung eines neuen Eintrags könnt ihr die Schaltfläche "Neuer Eintrag" verwenden oder auf das Datum eines Tages klicken.
Es öffnet sich dann ein Dialog in dem wir Tag, Dauer, Funktion in der wir gearbeitet haben und Projekt angeben können.
Folgende Eingabeformate für die Dauer eines Eintrags werden erkannt
15 . => 15 min 0.25 => 15 min 1, => 1 h 1:00 => 1h 100 => 1h 1,5 => 1 h 30 min 130 => 1 h 30 min 1 30 => 1 h 30 min 02:45 => 2 h 45 min 245 => 2 h 45 min 2,75 => 2 h 45 min
In der rechten Spalte "Dauer" sehen wir a) welcher Dauer zu den einzelnen Einträgen gespeichert wurde b) wieviel Zeit die Dauer aller Einträge eines Tages in Anspruch genommen hat
Ist ein Mitarbeiter festangestellt, ist an der Tagesdauer auch zu erkennen wieviel Arbeitszeit an diesem Tag vereinbart war, z.B. 8 Stunden.
Zum Bearbeiten eines Eintrags könnt ihr diesen einfach anklicken und die Änderungen anschließend in Dialog vornehmen.
Unterhalb der Zeiterfassungsliste könnt ihr die Einträge des Zeitraums den ihr gerade ausgewählt habt auch als PDF-Druckversion oder als Excel-Spread-Sheet exportieren:
Über den Button "Stapelbearbeitung" rechts oben öffnet sich ein Dialog mit einer Liste der auf dieser Seite sichtbaren Einträge.
Die mit dem Häkchen links markierten Einträge, können alle in einem Schritt geändert werden. Dabei kann je nach Kontext z.B. das Projekt geändert werden, die Funktion oder Tätigkeit, oder - in Stundenlisten eines Projekts zum Beispiel - der Mitarbeiter.
Über die Schaltfläche "Start" ganz rechts in jedem Zeiterfassungseintrag könnt ihr den Timer zu diesem Eintrag erneut starten. Mehr zum Timer erfahrt ihr hier: .
Was sind Funktionen und welche Bedeutung haben sie? Wie werden die globalen Funktionen in der Agenturpreisliste konfiguriert?
Funktionen sind ein zentrales Element der Agenturverwaltung, da sie für viele elementare Aktionen in der Agenturverwaltung eine Voraussetzung sind. So erleichtern sie die Erstellung von Kostenvoranschlägen und sind die Grundlage für die Zeiterfassung durch Benutzer der Agenturverwaltung.
Aus diesem Grund empfehlen wir, die Agenturpreisliste, zu Beginn der Nutzung der Agenturverwaltung mit den wichtigsten Funktionen zu konfigurieren. Eine nachträgliche Anpassung und Erweiterung ist natürlich möglich. Wie die Agenturpreisliste konfiguriert wird, erfahrt ihr hier:
Die in der Agenturpreisliste hinterlegten Stundensätze können in einem Etat (Projektverwaltung > Etat) überschreiben werden. Auf diese Weise können abweichende Konditionen für einen Kunden oder einen bestimmten Etat eines Kunden berücksichtigt werden.
Anwendungsszenarien für unterschiedliche Preislisten a) Euer erster Kunde begleitet euch schon viele Jahre und geniesst daher günstigere Konditionen. Neukunden bezahlen jedoch andere Stundensätze. b) Ihr erhöht Eure Preise zum Jahreswechsel, die laufenden Projekte werden noch zu alten Stundensätzen zu Ende geführt, neue Projekte zu den neuen Stundensätzen abgerechnet c) Innerhalb eines Kunden führt ihr zwei Etats, den einen für das Retainer-Tagesgeschäft das über einen Jahresvertrag zu günstigeren Stundensätzen vereinbart wurde, den anderen für über dieses Kontingent hinausgehendes Projektgeschäft, das zu den üblichen Agenturstundensätzen abgerechnet wird.
Funktionen sind auch im Kontext der Zeiterfassung relevant, da jeder Zeiterfassungseintrag mit einer Funktion verknüpft ist.
Beispiel Ein Art Director erfasst beispielsweise 2 h 30 min in der Funktion "Grafikdesign" auf dem Projekt "Adidas Retail - POS-Motive 2021".
Mehr zu Funktionen in der Zeiterfassung erfahrt hier ihr:
Auch in Finanzdokument - z.B. Kostenvoranschlägen - können Funktionen verwendet werden um eine Position zu kalkulieren.
Beispiel: Eine Positionsgruppe "Umsetzung Landingpage" führt zwei Positionen 4 h Gestaltung (in der Funktion "Art Direction") zu 100,00 EUR = 400,00 EUR 6 h Content-Erstellung (in der Funktion "Text") zu 120,00 EUR = 720,00 EUR
Wie ihr Funktionen zur Erstellung von Kostenvoranschlägen verwendet, erfahrt ihr hier:
Viele Unternehmen kommen mit einer großen Projekthistorie, einer Kunden- und Kontaktdatenbank und laufenden Projekten zu uns.
Es freut uns, wenn eure Geschäfte gut laufen. Und wir helfen euch gern dabei, eure Daten möglichst verlustfrei in unser System zu importieren.
Welche Daten problemlos importiert werden können und welche Datensätze aufbereitet werden müssen, hängt sehr stark von eurem aktuellen System an. Bislang haben wir immer eine Lösung gefunden.
Bei Fragen zum Import von Daten aus anderen Quellen, kontaktiert uns gern über unseren Kundenservice:
Wenn konfiguriert, können Zeiten auch innerhalb des Projekts feinteiliger erfasst werden - z.B. an den Positionen eines Kostenvoranschlags oder an bestimten Vorgängen innerhalb eines Projekts
Sind Positionen von freigegebenen Kostenvoranschlägen für die Zeiterfassung freigeschaltet, ändert sich die im Zeiterfassungsdialog ausgewählte Funktion, in der ein Zeiteintrag erfasst werden soll automatisch auf die in der ausgewählten Kostenvoranschlagsposition hinterlegte Funktion, sofern die NutzerIn über diese Zeiterfassungsfunktion verfügt. Ansonsten passiert nichts weiter.
Die automatisch Änderung der Funktion als Seiteneffekt der Positionsauswahl wird durch eine kleine Meldung am Bildschirmrand ersichtlich.
Ähnlich wie bei Kostenvoranschlägen erlaubt Die Agenturverwaltung auch die Freigabe von Vorgängen für die Zeiterfassung. Das macht Sinn wenn es Teilaufgaben in einem Projekt gibt, die nicht explizit im Kostenvoranschlag beschrieben wurden.
Die Auswahl im Zeiterfassungsdialog erfolgt dann nach dem gleichen Prinzip wie bei den Kostenvoranschlagspositionen (siehe oben).
Im Gegensatz zur Zeiterfassung an Kostenvoranschlagspositionen erlaubt die Erfassung von Zeiten an Vorgängen keine Rückschlüsse auf ein Budget. Wir erkennen wieviel Zeit auf welchem Vorgang erfasst wurde, jedoch nicht wieviel Budget für einen Vorgang zur Verfügung steht.
In der Liste der Vorgänge kann die Zeiterfassung auch mit dem Timer gestartet oder gestoppt werden:
In den Einstellungen für die Zeiterfassung kann aktiviert werden, ob Nutzer beim Erfassen der Zeit einen Einblick in das verbleibende Budget des Projekts für das sie gerade Zeit erfassen erhalten sollen.
Dafür muss die Grundeinstellung im System aktiviert sein:
Wähle ich dann in der Zeiterfassung ein Projekt aus, erscheinen bis zu drei Budget-Fortschrittsbalken.
a) das verbleibende Budget in der ausgewählten Funktion an der ausgewählten Kostenvoranschlags-Position (wenn das im so Projekt konfiguriert ist)
b) das verbleibende Projekt-Budget in der ausgewählten Funktion (z.B. Grafikdesigner)
c) das verbleibende Projekt-Budget für Agenturleistung insgesamt.
Die verbleibenden Werte werden in Stunden angegeben und repräsentieren auf voll Stunden aufgerundet den bisher ermittelten durchschnittlichen Stundensatz im Verlauf des Projekts.
Auf dieser Seite erfahrt ihr, wie ihr Arbeitszeiten mit einem Timer, also wie mit einer Stoppuhr, erfassen könnt.
Das ist vor allem sinnvoll, wenn wir innerhalb eines Tages viel zwischen unterschiedlichen Projekten hin und her springen und unsere Zeiten möglichst exakt erfassen wollen.
Um die Timer-Funktion zu nutzen, muss sie unter Einstellungen > Zeiterfassung aktiviert sein:
Ein Timer ist eine Stoppuhr, die jeder Benutzer für sich laufen lassen kann, um seine Arbeitszeit zu erfassen. Der Timer kann auf verschiedene Weise gestartet werden.
In dem nachfolgenden Video erfahren wir, wie die Zeiterfassung mit dem Timer funktioniert. Solltet ihr diesen Inhalt lieber lesen wollen, scrollt einfach über das Video hinweg.
Wenn wir mit einer neuen Tätigkeit beginnen, können wir den Timer einfach aus dem Menü starten. Wir sehen dann im Menü, dass gerade ein Timer im Hintergrund läuft. Diese Seite können wir dann verlassen und später zurückkehren.
Zu einem späteren Zeitpunkt stoppen wir den Timer einfach aus dem Hauptmenü heraus. Es öffnet sich ein Dialog, in dem wir Projekt, Funktion und weitere Details angeben können. Anschliessend speichern wir den Eintrag.
Wir können den Timer auch direkt aus der Zeiterfassungsliste starten um eine Aktivität fortzusetzen, indem wir auf die Schaltfläche "Start" drücken.
Über die Schaltfläche "Stop" beenden wir den Timer und können ggf. weitere Details für die Zeiterfassung ergänzen. Abschliessend speichern wir den Eintrag.
Läuft kein Timer, können wir auch einen Eintrag in der Liste öffnen, Ergänzungen vornehmen und den Timer für diesen Eintrag dann aus dem Dialog erneut starten.
Bei einem laufenden Eintrag können wir auch eine Änderung vornehmen. Dazu verwenden wir den Button "Timer weiterlaufen lassen" im Dialog.
Auf dieser Seite erfahrt ihr, wie ihr einen Zeiterfassungseintrag in der Wochenansicht anlegt und Zeiten für eine ganze Woche eintragen könnt.
In diesem Video erfahren wir, wie wir einen Zeiterfassungseintrag in der Wochenansicht anlegen und Zeiten für eine ganze Woche eintragen können. Solltet ihr diesen Inhalt lieber lesen wollen, scrollt einfach über das Video hinweg.
Wir gelangen zur Wochenansicht über den Menüpunkt Zeiterfassung > Meine Stundenliste und wählen hier den Reiter "Wochenansicht" aus.
Durch die Pfeiltasten rechts und links oben können wir zwischen den Wochen hin und her blättern.
Durch einfaches Eintragen von Zeiten in diese Tabelle erzeugen wir neue Zeiterfassungseinträge an den entsprechenden Tagen oder ändern bereits eingetragene Werte. Das jeweilige Projekt und die verwendete Funktion wird in der linken Spalte angezeigt.
Über die Schaltfläche "Neuer Eintrag" kann ich eine neue Zeile in der Wochentabelle erzeugen.
Dabei wähle ich wieder Projekt, Funktion und Tätigkeit aus und ergänze ggf. eine Notiz und speichere. Anschliessend kann ich Zeiten in die neu angelegte Zeile eintragen.
Festangestellt Mitarbeiter sehen oben am Tagesdatum auch, ob sie die in ihrem Arbeitsvertrag vereinbarte Stundensumme erreichen, oder ob noch Einträge für den jeweiligen Tag fehlen.
Unterhalb der Einträge dieser Woche schlägt das System mir auch Einträge vor, die ich kürzlich verwendet habe. Diese Einträge kann ich genau so nutzen wie die Einträge oben, an denen ich bereits arbeite.
Gesetzeskonforme Zeiterfassung
Die Agenturverwaltung bietet die Möglichkeit einer reinen Anwesenheitserfassung, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Wenn Mitarbeiter nur ihre Anwesenheit protokollieren und gar keine Einträge in die Zeiterfassung vornehmen, lässt sich dadurch zwar ein Stundenkonto führen, es entsteht aber keine Transparenz welche internen Aufwände auf welches Projekt gefallen sind. Nichtsdestotrotz können bei aktivierter Funktion sowohl die Anwesenheiten erfasst werden (über einen Knopf im Hauptmenü), als auch Zeiten auf Projekte gebucht werden. Es wäre nun allerdings nicht mehr nötig, Zeiten auf interne Projekte zu buchen, um die Stunden zu füllen, da nur die erfassten Zeiten der Anwesenheitserfassung ausschlaggebend für das Stundenkonto sind.
Die Umstellung erfolgt über Einstellungen -> Zeiterfassung -> Anwesenheitserfassung Aktivieren
Wird im laufenden Betrieb von der Zeiterfassung auf die Anwesenheitserfassung umgestellt, ergibt sich ein Minus im Stundenkonto. Der Grund hierfür ist, dass ab dem Moment der Umstellung die Projektbezogene Zeiterfassung im Stundenkonto nicht mehr berücksichtig wird. Das System hat demnach noch keine erfassten Arbeitszeiten, zieht im Stundenkonto dennoch alle Arbeitstage laut Arbeitsvertrag ab. Um das Stundenkonto auszugleichen, muss ein Zuschlag hinterlegt werden. Dieser Zuschlag ergibt sich aus der Summe des Stundenkontos VOR der Umstellung + die Differenz nach der Umstellung.
Dazu ein Beispiel: Marias Firma wechselt zur Anwesenheitserfassung. Vor der Umstellung ergibt sich in Marias Stundenkonto ein Plus von 66 Stunden und 10 Minuten. Nach der Umstellung ein Minus von 450 Stunden. Um das Stundenkonto auszugleichen, muss nun ein Zuschlag in Höhe von 516 Stunden und 10 Minuten hinterlegt werden. Es befindet sich nun auf dem vorherigen Stand und Maria kann ab hier mit der Anwesenheitserfassung ihre Arbeitszeit tracken.
Unter Berichte -> Anwesenheiten kann eine Liste aller Anwesenheiten eingehsehen werden. Die Einträge können hier auch bearbeitet werden.
Auf dieser Seite erfahrt ihr, wie ihr zum Stundenkonto gelangt und welche Informationen ihr dort findet.
Das Stundenkonto ist euer Mini-Dashboard mit den wichtigsten Informationen rund um die Zeiterfassung. Auf einen Blick könnt ihr erkennen, ob euer Arbeitszeitkonto ausgeglichen ist.
Zum Stundenkonto gelangt ihr über Zeiterfassung > Meine Stundenliste
Anschließend wählst du hier den Reiter "Mein Stundenkonto" aus.
Im Stundenkonto werden euch nun folgende Daten angezeigt:
Vereinbarte Arbeitszeit: Diese berechnet sich aus der mit deinem Unternehmen vereinbarten Arbeitszeit, die für dein Nutzerkonto durch einen Administrator hinterlegt wurden, abzüglich Feiertage und Betriebsferien. Die Zählung beginnt am Tag deiner ersten Zeitbuchung im System zu deinem aktullen Arbeitsvertrag und endet am heutigen Tag.
Geleistete Arbeitszeit: Dies ist die Summe der erfassten Zeiterfassungseinträge mit Ausnahme von Einträgen für Urlaub und Krankheit.
Urlaub: Dies ist die Summe der erfassten Urlaubstage.
Krankenstand: Dies ist die Summe der erfassten Krankheitstage
Summe: Die Summe berechnet sich aus Vereinbarter Arbeitszeit abzüglich Geleisteter Arbeitszeit, Urlaub und Krankenstand.
In diesem Video wird gezeigt, wie eine Abwesenheit angefragt wird und wie - sofern konfiguriert - eine Vertretung für den Abwesenheitszeitraum gesucht wird:
Hier sehen wir, wie ein Nutzer die Abwesenheitsvertretung für einen anderen Kollegen übernehmen oder ablehnen kann:
In dieser Übersicht finde ich alle Vertretungsanfragen, die andere Nutzer an mich gestellt haben und kann diese beantworten.
Vertretungsanfragen an mich befinden sich - sofern gegeben - in der linken Spalte. Durch Klick auf "Beantworten" öffnet sich ein Dialog der mir erlaubt, eine Vertretung zu übernehmen oder abzulehnen.
In der rechten Spalte finde ich - sofern gegeben - Vertretungsanfragen, die ich an andere Nutzer des Teams gestellt habe.
Ich kann mich hier solange die Vertretung noch nicht zugesagt hat auch entscheiden, einen anderen Vertreter anzufragen. Die Wiedervorlagen an den ursprünglich ausgewählten Vertreter werden dadurch gelöscht.
Vertretungen und Abwesenheiten werden auch auf dem Dashboard angezeigt:
In diesem Screencast wird gezeigt, was passiert wenn Du eine Vertretung übernimmst und wie du auf die Wiedervorlagen der Kollegin, die du vertrittst zugreifen kannst.
Möchte ich den Prozess abbrechen, kann ich meine Abwesenheitsanfrage im Kalender einfach löschen.
Die Kalenderansicht besteht aus einem Button (links oben), mit dem ein Neuer Abwesenheitsantrag erstellt werden kann.
Oberhalb des Kalenders finden wir eine Blätterfunktion, mit der wir auf der Zeitleiste weiter vor oder zurück blättern können um einen anderen Zeitraum zu betrachten. Die länge des Zeitraums hängt von der Grösse deines Browserfensters ab.
Unterhalb des Kalenders gibt es eine Übersicht über die Gesamtkapazität des Teams in Stunden. Diese Grafik ist nur sichtbar, wenn der Nutzer die entsprechende Berechtigung dazu hat.
Ganz unten finden wir eine Legende, die die verschiedenen möglichen Abwesenheitstypen anzeigt.
In diesem Beispiel lässt sich gut erkennen, dass die genehmigten und beantragten Abwesenheiten in Kalenderwoche 15 sich überschneiden und zum Teil nur eine Person anwesend wäre.
Über den grünen Button links oben können Nutzer - sofern Sie die Berechtigung dazu haben Einträge im Kalender für sich - und sofern sie auch dazu berechtigt sind - auch für andere, vornehmen.
Ob ein Eintrag sofort als genehmigt im Kalender auftaucht, hängt davon ab was für ein Abwesenheitstyp ausgewählt wurde und ob dieser Type vertretungs- und /oder genehmigungspflichtig ist.
Mehr zur Konfiguration von Abwesenheitstypen findet sich hier:
Ist Abwesenheitstyp Vertretungspflichtig, muss der beantragende Nutzer bereits beim Stellen des Antrags eine Vertretung auswählen.
Die Vertretung erhält dann eine Benachrichtigung und finde in ihren Wiedervorlagen eine neue Wiedervorlage ...
... mit der Bitte die Vertretung entweder zu übernehmen oder abzulehnen.
Ist die Vertretung genehmigungspflichtig, wird sie nach der Beantragung über eine Wiedervorlage den Personen zugewiesen, die im Abwesenheitstyp als Genehmiger eingetragen sind.
Die Zuweisung erfolgt bei einem vertretungspflichtigen Abwesenheitstyp erst, nachdem die Vertretung zugesagt hat.
Ist im Abwesenheitstyp definiert, dass eine Genehmigung durch eine zweite Person erfolgen muss, erhalten die für die zweite Genehmigung hinterlegten Genehmiger eine Wiedervorlage mit der Bitte um Genehmigung erst, nachdem die erste Genehmigung erteilt wurde.
Im Kalender kann eine Abwesenheit zu jedem Zeitpunkt auch durch eine entsprechend berechtigte Person durch einen Klick geöffnet werden. Im Dialog kann im Reiter "Vertretung" dann einfach eine Person ausgewählt werden. Die Vertretung wird dieser Person dann einfach zugewiesen, sie hat keine Möglichkeit die Vertretung abzulehnen, wird jedoch über die Zuweisung mit einer Benachrichtigung informiert.
Im Kalender kann eine Abwesenheit zu jedem Zeitpunkt auch durch eine entsprechend berechtigte Person durch einen Klick geöffnet werden. Im Reiter "Genehmigung" des Dialogs kann hier einfach eine Genehmigung erteilt werden - unabhängig davon ob eine Vertretung, oder erste und zweite Genehmigung benötigt wird.
Bei Mitarbeitern ohne die Berechtigung Abwesenheiten > Kalender > Abwesenheitstypen andere Nutzer erkennen geht der Abwesenheitsgrund andere Mitarbeiter nicht aus dem Kalender hervor. Es ist lediglich zu erkennen, ob ein Nutzer Abwesend oder anwesend ist. Geplante (also noch nicht genehmigte) Abwesenheiten, sind auch hier gestreift - jedoch ohne Abwesenheitstyp - ersichtlich.
Für Yvonne ist in diesem Beispiel nur an ihren eigenen Abwesenheiten der Typ anhand der Farbe zu erkennen:
Durch Klick auf eine Abwesenheit im Kalender öffnet sich ein Dialog, der mir erlaubt, den Abwesenheitstyp zu ändern.
Ich kann im Reiter "Abwesenheit ganz oder teilweise löschen" auch entweder den angeklickten Tag oder den ganzen Abwesenheitsantrag löschen.
Ggf. noch existierende Wiedervorlagen für Vertretungen oder Genehmigungen werden dann enbenso gelöscht.
Du kannst den Abwesenheitskalender auch mit deinem Apple iCal, Google-Calendar oder Outlook Kalender abonnieren.
Wie das geht steht hier:
In diesem Screencast erfährst du, wie deine Abwesenheiten genehmigt werden, wie du den Status deiner Abwesenheiten überprüfen kannst und wie du - sofern du die Berechtigung dazu hast - die Abwesenheitsanträge deiner Kollegen genehmigen oder ablehnen kannst.
Unter Zeiterfassung > Genehmigungen finden wir auf Genehmigung wartende Abwesenheiten:
In der linken Spalte finde ich Abwesenheitsanfragen meiner Kollegen an mich. Durch Klick auf "Beantworten" kann ich diese öffnen und genehmigen. Es ist dabei für mich ggf. auch ersichtlich, wer den Abwesenden vertritt sofern der Abwesenheitstyp eine Vertretung erfordert.
Die rechte Spalte zeigt, welche meiner Anfragen auf Genehmigung warten. Die Liste ist lediglich informativ, ich habe hier keinen Einfluss etwas am Status meines Antrags zu ändern, solange ich nicht selbst meinen Antrag genehmigen darf.
Möchte ich den Prozess abbrechen, kann ich meine Abwesenheitsanfrage im Kalender einfach löschen.
Die Dashboard-Kach "Aktuelle Abwesenheiten" zeigt einer Nutzerin zum einen wen sie heute vertritt, zum Anderen, wer sonst noch nicht im Haus ist.
Bei Mitarbeitern ohne die Berechtigung Abwesenheiten > Kalender > Abwesenheitstypen andere Nutzer erkennen geht der Abwesenheitsgrund nicht aus der Liste hervor:
Um Resturlaub aus einem abzulösenden Drittsystem in Die Agenturverwaltung zu migrieren, kann wie folgt vorgegangen werden:
Für jeden Mitarbeiter ist klar, wieviel Tage Urlaubskontingent aus seinem Arbeitsvertrag hervorgehen und wieviel Urlaub er im laufenden Jahr bereits genommen hat.
Für jeden Mitarbeiter ist klar, zu welchem Datum Resturlaub verfällt (z.B. am 31.03 des laufenden Jahres)
Für jeden Mitarbeiter ist wieviel Resturlaub er aus dem Vorjahr mitnimmt.
Urlaubskontingente können nur für Mitarbeiter mit einem Arbeitsverhältnis "Festanstellung" konfiguriert werden
Unabhängig vom tatsächlichen Beginn des Arbeitsvertrages wird das Arbeitsverhältnis zum 01.01 des laufenden Jahres (oder falls der Mitarbeiter erst im laufenden Jahr zu uns gestossen ist zum tatsächlichen Datum des Beginns des Arbeitsvertrages) gestartet.
Die kann in den Benutzer-Einstellungen im Reiter Arbeitsverhältnis unter Vertragsdauer eingestellt werden. Bei einem laufenden Arbeitsverhältnis wird das End-Datum einfach leer gelassen.
Im Reiter "Arbeitsverhältnis" unter "Urlaubskontingent" kann angegeben werden wieviele Tage Urlaubsanspruch ein MItarbeiter im Jahr hat.
Achtung: Hier werden volle Tage angegeben, unabhängig davon ob ein Mitarbeiter eine volle oder eine Teilzeistelle hat.
Sonderurlaub ist gesetzlicher Urlaub für Sonderfälle wie Behördentage, Hochzeiten, Beerdigungen etc. der einem Mitarbeiter zusätzlich zur Verfügung steht. I.d. Regel handelt es sich um 2 Tage im Jahr.
Verfallsdatum für Resturlaub konfigurieren
Im Reiter "Arbeitsverhältnis" unter "Urlaubskontingent" wird auch definiert an welchem Datum Resturlaub aus einem Altsystem verfällt. Auch das wird im Arbeitsvertrag mit dem Mitarbeiter geregelt, in vielen Föllen ist das der 31.03.
Nimmt ein Mitarbeiter nun Urlaub im laufenden Jahr, wird dieser über einen neuen Eintrag im Abwesenheitskalender eingetragen.
Beim Anlegen eines Urlaubseintrags können dort verschiedene Abwesenheitstypen ausgewählt werden.
Hier können wir für Resturlaub der aus einem Alt-System stammt den Abwesenheitstyp "Übertrag aus Altsystem" verwenden. Dieser Eintrag verhält sich rechnerisch dann im System wie ein Urlaubsbonus, d.h. die Tage werden nicht vom laufenden Urlaubskontingent abgezogen.
Die Kontrolle, wieviel Resturlaub bis wann hier eingetragen wird und wieviel aus dem Altsystem übernommen wird obliegt der Person die diesen Eintrag vornimmt. Dies ist aber nur während der Migration notwendig. In den Folgejahren berechnet Die Agenturverwaltung dann das Resturlaubskontingent automatisch.
Nachdem der Resturlaub eines Nutzers genommen wurde oder verfallen ist, wird weiterer Urlaub einfach über den Abwesenheitstyp "Urlaub" eingetragen.
Es ist empfehlenswert eventuelle (historische) Dokumente zum Resturlaubsbestand eines Mitarbeiters im Reiter Dokumente eines Arbeitsverhältnisses zu speichern um ggf. auch in vielen Jahren über einen Nachweis vor Einführung der Agenturverwaltung zu verfügen.
In diesem Screencast sehen wir, wie der definierte Vertretungs- und Genehmigungsprozess auch durch einen Administrator übersprungen werden kann.
Wiedervorlagen sind ein wichtiges Werkzeug, um im Agenturalltag den Überblick zu behalten.In der Agenturverwaltung erfüllen Wiedervorlagen den Zweck einer Erinnerungen für einen Benutzer.
Sie können z.B. in Kontakten, Projekten oder Finanzdokumenten angelegt werden und erinnern dann zum gewünschten Zeitpunkt die entsprechende Person mit einer Benachrichtigung, die im Menüpunkt "Wiedervorlagen" auftaucht.
Anwendungsszenarien Ein Kunde bittet um 6 Wochen Zeit für die Freigabe eines Angebots, der Projektleiter könnte sich selbst eine Wiedervorlage in sechs Wochen einstellen, die ihn an das Nachfassen zu diesem Kostenvoranschlag erinnert. Ein Neugeschäftskontakt mit dem wir heute telefoniert haben, kann zur Zeit keine Entscheidung für einen Auftrag herbeiführen, da er noch auf andere Entwicklungen in seinem Unternehmen warten muss. Er bittet aber um einen Rückruf in vier Monaten. Wir können diesen Kontakt z.B. unserem Vertriebschef in vier Monaten mit einer Notiz über unser heutiges Gespräch automatisiert wiedervorlegen. Bestimmte Nutzungsrechte für die Musik eines Films, den wir für einen Kunden produziert haben läuft in 2 Jahren aus, es ist davon auszugehen, dass der Kunde die Nutzung des Films (und damit der Musik) verlängern möchte. Der Projektleiter legt sich eine Wiedervorlage auf einen geeigneten Zeitpunkt - z.B. in 22 Monaten - um daran erinnert zu werden, dass er dem Kunden rechtzeitig die Neulizensierung anbieten kann. Ist der Projektleiter zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Unternehmen, geht die Wiedervorlage automatisch an seinen Nachfolger über.
Eine Wiedervorlage kann für man einerseits für sich selbst angelegen, um sich beispielsweise an einen Termin zum Nachhalten eines noch nicht freigegebenen Kostenvoranschlags zu erinnern. Alternativ kann man eine Wiedervorlage aber auch einem anderen Teammitglied zuweisen, um diesem auf eine Frist oder einen notwendigen Prozessschritt oder eine Aufgabe hinzuweisen oder das Teammitglied einfach zu informieren.
Unter Abwesenheiten verstehen wir in der Agenturverwaltung z.B. Abwesenheit durch Krankheit oder Urlaub.
Die Abwesenheiten des Teams lassen sich in einer kalendarischen Ansicht überblicken.
Dieses Video ist der totale Setup-Guide für Unternehmen, die ihre Abwesenheits- und Urlaubsverwaltung, das Vertretungs- und Genehmigungs-Management, Arbeitsverhältnisse, Migration von Resturlaubskontingenten in der Agenturverwaltung konfigurieren möchten. Es dauert ca. 25 Minuten und umfasst alle Themen, insbesondere:
Welche Abwesenheiten gibt es, welche benötigen eine Vertretung, welche eine Genehmigung?
Wie wird das Urlaubskontingent eines Mitarbeiters definiert?
Wie werden Feiertage und Betriebsferien berücksichtigt?
Wer kann den Abwesenheitskalender einsehen?
Urlaub beantragen
Urlaubsvertretung übernehmen
Urlaub genehmigen
Definierten Prozess als Adminstrator umgehen
Abwesenheitskalender im Apple-Kalender, Outlook-Kalender und Google-Calendar abonnieren
Über den Button "Neuer Eintrag" können entsprechend berechtigte Nutzer für andere Mitarbeiter (oder Mitarbeiter nur für sich) eine Abwesenheit in diesen Kalender eintragen.
Dabei wird im ersten Schritt der Abwesenheitstyp (Urlaub oder Krankheit) und im zweiten Schritt der Zeitraum der Abwesenheit angegeben. Der Zeitraum kann Wochenenden, freie Tage des Mitarbeiters, Feiertage und sogar Abwesenheiten wie Krankheit überspannen. Das System ermittelt die verbleibenden Arbeitstage und errechnet den benötigten Zeitraum für die neue Abwesenheit.
Beim Erstellen des Abwesenheitsantrags kann ein Nutzer mittels eines kleinen Schalters für jeden einzelnen Tag der Abwesenheit konfigurieren, ob es sich um einen halben Urlaubstag handeln soll.
Im Kalender werden halbe Abwesenheiten so angezeigt:
Eine Abwesenheit kann durch Klick auf einen der Abwesenheitstag bearbeitet werden. Es öffnet sich dann ein Dialog, in dem der Abwesenheitstyp und Anzahl der Stunden der Abwesenheit für den entsprechenden Tag bearbeitet werden können.
Es ist hier auch möglich die Abwesenheit des entsprechenden Tages zu löschen oder auch den gesamten Zeitraum - also z.B. alle Einträge eines Urlaubs - der Abwesenheit zu löschen.
Damit Mitarbeiter a) den Kalender des Teams einsehen und b) wie bisher Urlaub und Krankheit für sich selbst eintragen können müssen die entsprechenden Berechtigungen in den jeweiligen Benutzergruppen vergeben.
In obigen Beispiel ist Alexandra Kuglers nicht berechtigt die Abwesenheitstypen anderer Mitarbeiter einzusehen, daher sind diese nur als ausgegraut erkennbar - es ist für Alexandra nicht ersichtlich, welcher Mitarbeiter krank oder im Urlaub oder in Elternzeit ist, nur ob eine Person an einem bestimmten Tag da ist oder nicht.
Die Möglichkeit, eine Erinnerung an einem bestimmten Dokumente, Projekt oder Kunden zu hinterlegen, ist in unterschiedlichen Situationen im Agenturalltag hilfreich.
Das Anlegen von Wiedervorlagen ist in folgenden Modulen möglich:
Kostenvoranschlag
Ausgangsrechnung
Gutschriften
Kontakt
Projekt
Etat
Kunde
Zum Erzeugen einer Wiedervorlage öffnet ihr den Reiter "Wiedervorlage" im jeweiligen Dokument, hier z.B. in einem Kostenvoranschlag.
Nun könnt ihr über den Button "Neue Gesprächsnotiz oder Wiedervorlage anlegen" eine neue Wiedervorlagen erstellen.
In dem sich öffnenden Dialog habt ihr folgende Möglichkeiten:
Notiztext eingeben: Ein beschreibender Text zur Wiedervorlage, es ist auch möglich lediglich eine Notiz zur Dokumentation eines Vorgangs zu hinterlassen ohne diese dann an einen Nutzer wiedervorzulegen.
Sichtbar für: Auf Wunsch könnt ihr die Sichtbarkeit einer Wiedervorlage auf eine oder mehrere Personen einschränken. Dies kann sinnvoll sein, wenn ihr eine private Wiedervorlage für euch anlegen möchtet oder sensible Projektinformationen nur mit einem kleine Kollegenkreis teilen möchtet.
Erinnerung am: Auswahl der Datumsfrist. Dieses Datum ist relevant für die konfigurierten Benachrichtigungen und die Anzeige der Wiedervorlage in der Agenturverwaltung. Nach diesem Datum wird die Wiedervorlage als überfällig markiert.
Erinnerung an: Eine Erinnerung könnt ihr euch selbst oder einem anderen Benutzer zuweisen, sodass dieser erinnert wird.
Beim Erfassen von Eingangsrechnungen werden ebenfalls Wiedervorlagen genutzt indem ein Nutzer, der die Eingangsrechnung erfasst, anschliessend per Wiedervorlage einen Projektleiter benachrichtigen kann, damit dieser die Eingangsrechnung seinem Projekt (als Fremdleistung) zuordnen kann. Das ist z.B. in Agenturen sinnvoll, bei denen die Buchhaltung zwar Eingangsrechnungen erfasst, aber kein Domänenwissen über die einzelnen Kunden und ihre Projekte hat und die Zuordnung daher den jeweiligen Projektleitern überlässt.
Eine solche Wiedervorlage wird im Reiter "Projektzuordnung" einer Eingangsrechnung angelegt.
Über das Auswahlfeld "Soll jemand anderes die Projektzuordnung vornehmen?" kann eine Wiedervorlage erstellt und direkt dem im Dropdown-Element ausgewählten Benutzer zugewiesen werden.
Der ausgewählte Benutzer sieht dann in der Wiedervorlagen-Übersicht einen Eintrag mit dem Titel "Bitte Projektzuordnung vornehmen" und kann über eine Verlinkung im Eintrag direkt zur Projektzuordnung navigieren.
Auf diesen Wegen erreicht dich eine Benachrichtigung zu einer Wiedervorlage
War ein Nutzer über längere Zeit nicht am System angemeldet, erhält er eine E-Mail mit einem Hinweis auf offene Wiedervorlagen.
Nutzer von Agenturen die den Messaging-Dienst "Slack" nutzen erhalten ihre Benachrichtigungen zu Wiedervorlagen dort als Direkt-Nachricht vom Agenturverwaltungs-Slack-Bot.
Unter "Einstellungen > Mein Profil" kann jeder Nutzer für sich entscheiden, wie er benachrichtigt werden möchte.
Vorgänge sind Aufgaben, die mit Deadlines und Kommentaren versehen werden können. Sie können sowohl für die Organisation des eigenen Arbeitstages als auch in Projekten zur Organisation eines Teams verwendet werden.
Vorgänge dienen dabei auch der Gliederung eines Projekts in Teilschritte und können damit zur Planung von Projekten verwendet werden. Dazu bieten sie die Möglichkeit, Anfangszeiten, Fristen und eine geplante Dauer je Vorgang zu hinterlegen.
Aus einer Vorgangsliste kann einfach ein Timing oder eine Statusliste erzeugt werden.
Die Wochenübersicht erlaubt darüber hinaus die Kapazitätsplanung für das gesamte Team auf einem Blick.
Die einzelnen Ansichten und Anwendungsfällen werden auf den jeweiligen Unterseiten im Detail besprochen. Viel Spaß beim Erkunden!
In jedem Vorgang können von jedem Nutzer Kommentare hinterlassen werden. Der Verantwortliche und alle Beobachter des Vorgangs erhalten eine E-Mail wenn ein neuer Kommentar in einem Vorgang ergänzt wurde. Auf diese E-Mail kann der jeweilige Nutzer auch einfach aus seinem E-Mail-Programm heraus antworten, die Antwort wird dann im Vorgang als neuer Kommentar gespeichert und es werden der Verantwortliche sowie alle Beobachter des Vorgangs wiederum per E-Mail über den neuen Kommentar benachrichtigt.
Vorgänge sind ein wichtiges Werkzeug der Projektplanung und -durchführung. Wie ihr Vorgänge zur Projektplanung verwendet erfahrt ihr hier:
Vorgänge können verwendet werden um Projekte in Abschnitte zu unterteilen oder Aufgaben innerhalb des Teams zu verwalten.
Eine Übersicht über alle, mir zugewiesenen Vorgänge erhalte ich in auf der Seite "Meine Vorgänge", welche ich über die Navigation erreichen kann.
Mit einem Klick auf den Button "+ neuen Vorgang anlegen" kann ein Vorgang angelegt werden.
Die Auswahlfeld direkt rechts am Schalter erlaubt auch das Erstellen mehrerer Vorgänge über den Schnelleingabe-Wizard:
In dem großen Freitextfeld können gleich mehrere Vorgänge zeilenweise angelegt werden. Dabei kann durch Angabe eines Datums direkt die Fälligkeit gesetzt und durch Angabe eines Benutzernamens (René Mustermann und Maria Muster im Beispiel) eine Zuordnung der Verantwortlichkeit vorgenommen werden.
Die Werte der anderen Felder (Status, Priorität, Beginnt am, Projekt) werden an allen Vorgängen hinterlegt.
Mit Klick auf den Speichern-Button werden die Vorgänge angelegt.
Im Auswahlfeld "Neuer Vorgang" gibt es auch die Optione "Vorgänge aus KV-Positionen erstellen". Hier kann ein Kostenvoranschlag gesucht und ausgewählt werden. Iim nächsten Schritt werden dann Positionen dieses KVs ausgewählt und mit einem Klick in Vorgänge umgewandelt.
Befindet sich der Nutzer in der Liste der Vorgänge eines Projekts, werden diese Vorgänge in diesem Projekt angelegt. Ansonsten im Projekt, des ausgewählten Kostenvoranschlags. Liegt auch hier kein Projekt vor, so werden die Vorgänge ohne Projekt erzeugt.
Innerhalb eines Projekts kann Zeit auch an Vorgängen erfasst werden. Dazu legt man einen Vorgang an und aktiviert den Schalter "Vorgang für die Zeiterfassung zur Verfügung stellen".
Im Zeiterfassungsdialog, wird dann nach der Auswahl des Projekts abgefragt, zu welchem Vorgang der Zeiterfassungseintrag gehört:
An Vorgängen erfasste Zeiten können im Reiter "Agenturleistungen" eines Kunden, Etats oder Projekts ausgewertet werden.
Zur Bearbeitung eines Vorgangs wird dieser einfach angeklickt. In der Bearbeitungsmaske können alle Felder angepasst oder aktualisiert werden.
Dokumente hochladen
Im Tab "Dokumente" können Datei-Anhänge zu diesem Vorgang per Drag & Drop hinzugefügt werden.
Vorgänge verfügen über ein Beschreibungsfeld. Diese kann zum Einen genutzt werden, um nützliche Informationen, z.B. ein Briefing, weiterführende Links oder eine Checkliste, ähnlich einer Todo-Liste zu hinterlegen.
Die Agenturverwaltung erkennt an den eckigen Klammern im Fliesstext automatisch, dass es sich um ein Checklistenelement handelt.
Der Status der Checkliste dieses Vorgangs wird in der Vorgangsübersicht dann mit einem Fortschrittsbalken angezeigt aus dem zu erkennen ist wieviele Aufgaben des Vorgangs bereits erledigt wurden:
Zu Vorgänge können auch Dokumente per Drag & Drop hochgeladen werden, das können beispielsweise Briefing-Informationen oder Materialen für die Umsetzung sein.
Neben der Standardansicht, welche in Projekten gruppiert und individuell sortiert ist, kann über den Reiter "Vorgänge nach Fälligkeit" zu einer alternativen Ansicht navigiert werden.
Hier werden deine eigenen Vorgänge und die Vorgänge anderer Nutzer die du beobachtest, nach Fälligkeit sortiert angezeigt. Dies ist hilfreich, um die Deadlines verschiedener Vorgänge projektübergreifend im Blick zu behalten.
Einen guten Überblick über aktuell relevante Vorgänge erhält man auch auf dem persönlichen Dashboard. In zwei Widget werden zum einen alle für mich freigegebenen, fälligen Vorgänge, sortiert nach ihrer Fälligkeit, angezeigt. Dies hilft jene Vorgänge zu identifizieren, welche aktuell deine Aufmerksamkeit benötigen. In dem zweiten Widget "Meine Vorgänge" werden alle mir zugewiesenen Vorgänge, gemäß ihrer Sortierung im Reiter "Meine Vorgänge" angezeigt. Über den "Alles anzeigen >"-Button jeweils oben rechts im Widget gelangt man zur Übersichtsseite.
Die Übersichtsseite ist nach Projekten gegliedert und kann innerhalb der Projekte mit Hilfe des -Buttons sortiert werden. Farblich hervorgehoben werden Vorgänge, die in wenigen Tagen fällig sind (orangener Hintergrund) und deren Frist bereits abgelaufen ist (roter Hintergrund).
Über den Filter-Button oberhalb der Übersicht können Filter auf die Ansicht konfiguriert werden, um bspw. nur Vorgänge mit hoher Priorität anzuzeigen.
Unterhalb der Vorgangsliste wird der Geschätzte Gesamtaufwand, also die Summe aller an den Vorgängen hinterlegten Aufwänden, angezeigt.
Eine Mehrfachbearbeitung ist über den Button "Mehrere Vorgänge bearbeiten"möglich. Im sich öffnenden Stapelverarbeitungsdialog können links die zu bearbeitenden Vorgänge ausgewählt. Auf der rechten Seite werden dann die anzupassenden Felder durch die Check-Box zur Bearbeitung markiert und anschließend mit einem neuen Wert belegt.
Mit Hilfe der Druck-Funktion kann mit wenigen Klicks auf eine Statusliste im Briefpapier-Design der Agentur erstellt werden. Die anzuzeigenden Daten sind dabei im Druck-Wizard konfigurierbar.
Eine Statusliste in der Druckvorschau sieht zum Beispiel wie folgt aus. Über die Konfiguration des Briefpapiers kann die Druckversion individuell gestaltet werden. Mehr zum Thema Briefpapier erfährst du .
Eine Übersicht über alle, von mir beobachteten Vorgänge erhalte ich im Reiter "Vorgänge, die ich beobachte" auf der Seite "Vorgänge", welche ich über die Navigation erreiche.
Die Beobachtungsfunktion ist vor allem für Projektleiter und Führungskräfte konzipiert, um einen Überblick über alle Vorgänge eines Projektes oder eines Teams zu erhalten.
Neben der Auflistung der von mir beobachteten Vorgänge i, entsprechenden Reiter erhalte ich auch Benachrichtigungen, z.B. wenn sich der Status eines Vorgangs ändert, beispielsweise weil er geschlossen wurde, oder wenn ein Kommentar hinzugefügt wird.
Hat man einen Vorgang erstellt und weist diesen zur weiteren Bearbeitung einem anderen Nutzer zu, wird der Autor des Vorgangs automatisch zum Beobachter. So behält der Autor die Aufgaben delegiert wurden weiterhin im Blick.
Um einen Vorgang zu beobachten öffnet man den Vorgang zur Bearbeitung durch einen Klick auf den Vorgang. Im Reiter "Beobachter" werden alle Benutzer, welchen diesen Vorgang bereits beobachten, aufgelistet.
Mit Hilfe des Auswahl-Elements "+ Benutzer hinzufügen" kann ich mich selbst oder einen anderen Benutzer zur Beobachtung dieses Vorgangs hinzufügen.
Möchte man einen Vorgang nicht weiter beobachten, um keine weiteren Benachrichtigungen zu Kommentaren und Änderungen diesen Vorgangs zu erhalten, kann man sich als Beobachter auch löschen, indem man sich im Reiter "Beobachter" des jeweiligen Vorgangs aus der Liste der Beobachter entfernt.
Wir der Status eines Kunden, Etats, Projekts oder Finanzdokuments - z.B. eines Kostenvoranschlags oder einer Rechnung - geändert, können wir direkt anderen Kollegen Bescheid geben, hier zu übernehmen.
Das macht beispielsweise Sinn, wenn ich ein Projekt auf "abzurechnen" umstelle, und einer person aus der Buchhaltung gleich Bescheid geben möchte, dass hier eine Rechnung gestellt werden kann.
Die benachrichtige Person wird dann über eine Wiedervorlage in Kenntnis gesetzt und kann von dort direkt z.B. in das betreffende Projekt oder Finanzdokument springen.
Die Wochenansicht dient der Kapazitätsplanung für ein Team oder die gesamte Agentur. Sie erlaubt einen schnellen Überblick über die Auslastung der Mitarbeiter und ermöglicht es, Vorgänge schnell und unkompliziert zu verschieben, sollten freie Zeiten oder Überlastungen erkennbar werden. Auch das Anlegen neuer Vorgänge für einen spezifischen Benutzer an einem ausgewählten Tag ist mit wenigen Schritten möglich.
Zur Wochenansicht gelangt man über die Navigation durch Klick auf "Wochenansicht" im Hauptmenüpunkt "Vorgänge".
Die Wochenansicht zeigt - ihrem Namen nach - nur die Vorgänge einer Woche an, wobei der gewünschte Zeitraum über den Wochenfilter oben links ausgewählt werden kann.
Jeder Zeile repräsentiert einen Mitarbeiter/Benutzer. Auch diese Auswahl kann über einen Filter oben rechts ("Alle Benutzer anzeigen") eingeschränkt werden.
Die Spalten zeigen die einzelnen Wochentage an.
Zum Verschieben von Vorgängen wird ein Vorgang angeklickt und mit der Maus bei gedrückter Maustaste in eine andere Zeile bewegt (drag & drop). Ein Vorgang kann dabei sowohl in einen anderen Tag als auch zu einem anderen Nutzer verschoben werden.
Am Fuß einer jeden Zelle wird die verplante und die verfügbare Arbeitszeit eines Mitarbeiters/Benutzers an diesem Tag gegenüber gestellt, sofern dieser Mitarbeiter festangestellt ist und eine Tagesarbeitszeit für ihn hinterlegt ist. Ein Ausrufezeichen und eine rote Einfärbung zeigen an, dass die geplante die verfügbare Zeit übersteigt.
In dieser Ansicht werden nur Vorgänge angezeigt, die über ein Startdatum (Vorgang beginnt am...) verfügen und nicht geschlossen sind.
Zum Anlegen eines neuen Vorgangs kann der -Button innerhalb einer Zelle verwendet werden. Dieser Button wird angezeigt, sobald sich der Mauszeiger in einer Zelle befindet.
Die Projektverwaltung ist die operative Schaltzentrale der Agenturverwaltung. In der Projektverwaltung findet sowohl die Planung, als auch die Erfassung von Agentur- und Fremdleistungen sowie die Abrechnung statt.
Wir haben ein kurzes Video erstellt, um die wichtigsten Begriffe zu erklären. Solltet ihr die Inhalte lieber lesen wollen, findet ihr alle Informationen weiter unten auf dieser Seite.
In der Agenturverwaltung können Projekte angelegt werden. Mit Projekten organisieren wir Aufträge unserer Kunden.
Die Agenturverwaltung führt zwischen Kunde und Projekt noch eine Zwischenebene, den Etat. In einem Kunden kann es also mehrere Etats mit verschiedenen Projekten geben.
Ihr fragt euch, warum es die Etat-Ebene in der Agenturverwaltung gibt? Die Antwort erfahrt ihr auf folgender Seite:
Zunächst einmal das mit dem Kunden vereinbarte Budget für das Projekt.
Im Verlauf des Projekts fallen Kosten an. Das sind zum Einen Fremdleistungen, also Leistungen externer Dienstleister und Lieferanten. Zum Anderen Agenturleistungen, also Leistungen die die Mitarbeiter der Agentur in die Zeiterfassung eingeben.
Agentur- und Fremdleistungen repräsentieren im Projekt also die Kosten, der Umsatz trägt zu den Erlösen bei.
Das schauen wir uns jetzt noch einmal genauer an. Ein Budget kann entweder einem oder mehreren Kostenvoranschlägen des Projekts entstammen oder einem sogenannten "Geplanten Budget".
Umsatz resultiert in einem Projekt aus einer Ausgangsrechnung. Das können eine oder mehrere Akonto-Rechnungen - also Anzahlungsrechnungen - sein, oder eine Schlussrechnung, die die ggf. zuvor gestellten Akonto-Rechnungen zum Abzug bringt.
Agenturleistungen ergeben sich aus der Zeiterfassung. Zu einem Zeiterfassungseintrag gehört mindestens Folgendes:
welcher Mitarbeiter hat Zeit erfasst?
Welche Dauer wurde an welchem Tag erfasst?
in welcher Funktion - z.b: Grafik-Design, Beratung, Programmierung - wurde Zeit erfasst?
Auf welchem Projekt wurde die Zeit erfasst
Fremdleistungen entsprechen externen Kosten, die auf unseren Projekten anfallen. Diese Kosten entstammen Eingangsrechnungen die unsere Lieferanten uns stellen. Wir bekommen also von einem externen Dienstleister eine Rechnung und können diese dann auf eins unserer Projekte buchen. Dabei ist es explizit möglich auch nur einen Teilbetrag auf das Projekt zu verbuchen. Die monatliche Rechnung eins Lektoratsbüros kann so z.B. anteilig auf verschiedene Projekte verteilt werden.
Zu einer Fremdleistung gehört ein Einkaufswert und ein Verkaufswert - in den meisten Fällen sind diese identisch, es lassen sich hier aber auch Margen abbilden. Der Abrechnungszeitpunkt beschreibt zu welchem Datum die Fremdleistung auf das Projekt fällt.
Uns ist bewusst, dass kein Projekt einem anderen gleicht. Eine High-Level-Darstellung eines klassischen Projektverlaufs sieht allerdings häufig wie folgt aus:
Projekt anlegen
KVA erstellen
Akonto-Rechnung erstellen
Arbeitszeit erfassen
Fremdleistungen erfassen
Abschlussrechnung erstellen
Mit der Agenturverwaltung lassen sich aber auch andere Projekttypen wie z.B. Retainer-Vereinbarungen abbilden, bei denen ein Budget über einen längeren Zeitraum beispielsweise monatlich abgerechnet wird.
Woraus setzt sich ein Budget zusammen und was sind Fremdleistungen und Agenturleistungen? Und welche Kennzahlen werden daraus ermittelt? Diese Fragen werden euch auf dieser Seite beantwortet.
Beginnen wir mit der Klärung der wichtigsten Begriffe: Budget, Agentur- und Fremdleistung.
Ein Budget beschreibt eine Geldsumme, welcher mit einem Kunden für ein Projekt oder Etat vereinbart wurde. Häufig ergibt sich das Budget aus einem oder mehreren Kostenvorschlägen. In einigen Projekten ergibt sich das Projekt-Budget als Teil eines übergeordneten Etat-Budgets oder wird formlos per E-Mail oder am Telefon freigegeben.
Ganz egal, wie ein Budget zustande kommt: Es beschreibt die Geldsumme, welche für die zu erbringenden Leistungen die im Projekt definiert wurden zur Verfügung steht.
Dem gegenüber stehen Kosten, welche im Verlauf eines Projekts anfallen. Das sind zum Einen Fremdleistungen, also Leistungen externer Dienstleister und Lieferanten. Zum Anderen Agenturleistungen, also Leistungen die die Mitarbeiter der Agentur in die Zeiterfassung eingeben.
Fremdleistungen sind projektbezogene Kosten externer Dienstleister und Warenlieferanten. Sie entstehen in der Agenturverwaltung nachdem ein Lieferant eine Eingangsrechnung an uns sendet. Der Wert dieser Eingangsrechnung wird dann auf ein (oder mehrere) Projekte gebucht.
Es gibt aber auch andere Formen von Fremdleistungen, wenn beispielsweise Teile einen Auftrags als Gewerk an einen Subunternehmer - z.B. Druckereien, Lektoratsbüros, Übersetzungsservices, Mobilitäts- und Reisedienstleister, Fotografen, Musiker - vergeben werden. In diesem Fall wird Leistungsumfang mit dem Dienstleister abgestimmt, dieser erstellt einen Kostenvoranschlag, erbringt im Projektverlauf die Leistung und wird dafür bezahlt. Auch diese anfallenden Kosten werden als Fremdleistungen bezeichnet.
Kosten für Freelancing oder Leiharbeit, bei der ein Einzelunternehmer oder eine anderes Unternehmen eurer Agentur Arbeitsleistung zur Verfügung stellt, werden im Regelfall nach Aufwand auf Stundenbasis abgerechnet.
Die dritte Form der Fremdleistung sind Einkauf von Materialien oder Lizenzen. Die einzukaufenden Assets sind hier stark abhängig von eurem Geschäft und reichen vom Stock-Image bis zu Druckmaterial für die Fertigung von Print-Produkten.
Die zweite Kostenart sind Agenturleistungen, also angefallene Arbeitszeit durch Mitarbeiter eurer Agentur. Die Arbeitszeit wird in der Zeiterfassung festgehalten.
Abgerechnet werden Agenturleistungen gegenüber Kunden abhängig vom Projekt-Setup
a) nach Aufwand und Stundensatz (Dienstleistungsvertrag) oder b) pauschal (Werkvertrag).
Abschließend noch zwei wichtige Berechnungsgrößen, um den betriebswirtschaftlichen Projekterfolg zu betrachten: Rohertrag und Ergebnis.
Die Rohertrag berechnet sich aus dem Budget abzüglich aller Fremdleistungen und beschreibt somit den Teil des Budgets, von dem die Agentur lebt.
Zur Berechnung des Ergebnisses werden die Agenturleistungen vom Rohertrag abgezogen. Es verbleibt der Geldwert, welcher als Ergebnis, Gewinn oder Marge für das jeweilige Projekt verbleibt.
Sowohl im Kunden, Etat also auch am Projekt finden wir im Reiter "Report" die wichtigsten Kennzahlen.
Dieser Chart zeigt uns, wie viel unseres Agenturleistungsbudget wir bereits verbraucht haben und wieviel Budget - in Form von Arbeitsstunden - uns noch zur Verfügung stehen.
Das verbleibende Stundenkontingent errechnet sich aus den bisher auf dem Projekt angefallenen Stunden. Läuft das Projekt in etwas so weiter, verbleiben uns hier also noch etwa 132 Stunden.
Sind noch gar keine Stunden auf einem Projekt erfasst, errechnet sich dieser Wert aus den durchschnittlichen Stundensätzen der Preisliste in diesem Kontext.
Der Wert richtet sich ggf auch nach dem oben ausgewählten Leistungszeitraum. Wurde in einem KV mit einem Leistungszeitraum von einem Jahr z.B. ein Art-Direktion in Höhe von von 12.000 EUR kalkuliert, wird dieses Budget über den Leistungszeitraum gleichmässig verteilt. Für den März stehen dann für Art-Direktion beispielsweise nur 1.000 EUR zur Verfügung.
Dieser Chart zeigt uns an wieviel Fremdleistungsbudget wir noch haben und wie viel davon bereits verbraucht wurde.
Der Wert richtet sich ggf auch nach dem oben ausgewählten Leistungszeitraum. Ist in einem KV mit einem Leistungszeitraum von 3 Monaten z.B. ein Fremdleistungswert von 3.000 EUR kalkuliert, wird dieses Budget über den Leistungszeitraum gleichmässig verteilt. Es werden für einen dieser drei Monate dann nur ca. 1.000 EUR als Budget angenommen.
Auf den drei Hierarchieebenen der Projektverwaltung (Kunde, Etat und Projekt) könnt ihr im Reiter "Dokumente" für den jeweiligen Datensatz relevante Dokumente hochladen und mit eurem Team teilen.
Dazu könnt ihr eine Datei einfach per Drag&Drop oder durch Klick auf die graue Box hochladen.
Hochgeladene Dokumenten erscheinen dann unterhalb der Box und können durch ein Klick geöffnet oder heruntergeladen werden. Die Dokumente können von allen Benutzern mit einer entsprechenden Berechtigung eingesehen und bearbeitet werden.
Der Zugriff auf die Dokumente in Projekt, Etat und Kunde kann in den Berechtigungseinstellungen unter Einstellungen an einem spezifischen Benutzer oder an einer Benutzergruppe konfiguriert werden. Detaillierte Informationen zu den Berechtigungseinstellungen findet ihr hier:
Auf den drei Hierarchieebenen der Projektverwaltung (Kunde, Etat und Projekt) könnt ihr im Reiter "Finanzen" alle relevanten Finanzdokumente und die damit verbundenen Zahlungen einsehen.
Die Ansicht ist strukturiert in die drei Abschnitte Kostenvoranschläge, Ausgangsrechnungen und Gutschriften. In jedem Abschnitt werden die Finanzdokumente mit den relevanten Informationen zeilenweise angezeigt. Mit einem Klick auf eine Zeile könnt ihr in das jeweilige Finanzdokumente springen.
Zu einem Kostenvoranschlag werden folgende Informationen anzeigt:
Status: Indikator gibt an, ob und welcher Anteil des KVA-Budgets bereits abgerechnet wurde
Datum
Betreff
Nummer
Projekt
Anschrift
Betrag: Netto-Betrag des KVA
Zu einer Ausgangsrechnung werden folgende Informationen angezeigt:
Status: Indikator mit drei Zuständen:
in Bearbeitung
versandt/überfällig
bezahlt
Rechnungsdatum: inkl. Anzeige der Rechnungsart (Akonto-Rechnung, Schlussrechnung)
Betreff
Rechnungsnummer
Projekt
Rechnungsanschrift
netto
brutto
Zu einer Gutschrift werden folgenden Informationen anzeigt:
Rechnungsdatum
Betreff
Rechnungsnummer
Projekt
Rechnungsanschrift
Status
in Bearbeitung
versandt
Zahlung
offen
bezahlt
storniert
netto
brutto
Die Agenturverwaltung verwendet für die Abbildung der Auftraggeber-Seite drei hierarchische Ebenen: Kunde > Etat > Projekt.
Zu einem Kunden können ein oder mehrere Etats verwaltet werden. Innerhalb eines Etats kann es ein oder mehrere Projekte geben. Diese Seite behandelt die mittlere Ebene: den Etat.
Ein Kunde ist die oberste Hierarchie-Ebene in der Projektverwaltung. An einem Kunden werden die Stammdaten eines Kunden hinterlegt, welche es dann beim Anlegen eines neuen Etats verwendet werden.
Jeder Kunde hat ein einzigartiges Kürzel, welches für Projekt- und Rechnungsnummern verwendet wird und in den Kundenstammdaten angezeigt wird.
Da an einem Kunden-Datensatz alle Etat- und Projekte-Informationen zusammenkommen, lassen sich hier Kunden-weite Reportings und Berichte anzeigen und auswerten.
Ein Kunde kann über den Status von aktiv
auf ruhend
gestellt werden. Alle Etats sowie Projekte dieses Kunden gelten dann unabhängig von deren Status auch als geschlossen. D.h. es können keine weiteren Arbeitszeiten oder Fremdleistungen darauf gebucht werden, neue Finanzdokumente wie Kostenvoranschläge, Gutschriften oder Rechnungen können auch nicht mehr für diese Projekte erstellt werden.
Der Status kann jederzeit zurück auf aktiv
gestellt werden.
Auf den drei Hierarchieebenen der Projektverwaltung (Kunde, Etat und Projekt) könnt ihr im Reiter "Notizen" für den jeweiligen Datensatz Notizen anlegen und optional mit eurem Team teilen.
Zum Anlegen einer neuen Notiz, tippt euren Notiztext einfach in das Feld "Neue Notiz" ein, legt die Sichtbarkeit des Eintrags fest und klickt auf den Speichern-Button.
Ihr könnt beliebig viele Notizen mit verschiedenen Sichtbarkeiten anlegen. Im Feld "Sichtbar für" könnt ihr entweder einen oder mehrere Benutzer auswählen oder über den Eintrag "Alle" die Notiz für alle Benutzer freigeben.
Notizen können von allen Benutzern, welche die Notiz ansehen können, auch bearbeitet werden. Somit könnt ihr die Notizen im Team immer aktuell halten.
Wie in der Einführung beschrieben, ist der Kunde ist höchste Hierarchie-Ebene der Projektverwaltung. Einem Kunden werden Etats, und einem Etat werden Projekte zugeordnet.
Spätestens bei Erstellung eines ersten Projekts für einen Neukunden müssen wir diesen Kunden im System anlegen Alternativ kann ein Kunde auch unter Projektverwaltung > Kunden erstellt werden.
Ein Kunde benötigt bei der Erstellung zunächst nur einen Namen. Üblicherweise wird der Name der Organisation oder Firma verwendet. Aus dem Kundennamen wird vom System ein eindeutiges Kundenkürzel erstellt. Diese Kürzel lässt sich bei beim Anlegen eines Kunden anpassen, wenn gewünscht.
Im nächsten Schritt des Wizards muss eine Kontaktperson und damit die Adresse des Kunden hinterlegt werden. Dabei kann ein bereits vorhandener Kontakt verknüpft oder ein neuer angelegt werden.
Auf den drei Hierarchieebenen der Projektverwaltung (Kunde, Etat und Projekt) könnt ihr in dem Reiter "Agenturleistung" diverse Auswertungen bezüglich der budgetierten und angefallenen Agenturleistungsaufwände eines Kunden, Etats oder Projekts durchführen.
Beim Aufruf des Reiters "Agenturleistung" seht ihr einen übergeordneten Filter und fünf Arten der Auswertung.
Alle Werte dieses Berichts beziehen sich ggf. auf den oben ausgewählten Leistungszeitraum.
Wurden Funktionen im KV oder in Geplanten Budgets vorgegeben, können wir an dieser Stelle erkennen, wieviel des Budgets in einer bestimmten Funktion bereits verbraucht wurde. So lässt sich auch ggf. gleich zu Anfang im Verlauf eines Projekts eine Budgetüberziehung erkennen, obwohl das Gesamtbudget des Projekts noch ausreichend zu sein scheint.
Für "Assistenz" war in dieser Abbildung kein Budget vorgesehen. Die Funktion "Social Media Manager" wurde in der Zwischenzeit gelöscht, die darin bereits angefallenen Zeiten bleiben dabei erhalten.
In diesem Video zeigen wir, wie man in der Agenturverwaltung budgetierte und angefallene Leistungen in einem Kunden, Etat oder Projekt nach Gewerk gruppiert auswerten kann.
Diese Auswertung erlaubt die Betrachtung von erfassten Arbeitszeiten nach Tätigkeiten.
Mehr zu Tätigkeiten in der Zeiterfassung:
In dieser Tabelle werden erfasste Zeiten kumuliert nach Mitarbeiter aufgeführt.
Wurden bestimmte KV-Positionen für die Zeiterfassung aktiviert, kann an dieser Stelle ausgewertet werden wieviel Agenturleistungen an den jeweiligen Positionen erfasst wurde und wieviel Budget ihnen gegenübersteht.
Wurden bestimmte Vorgänge innerhalb von Projekten für die Zeiterfassung aktiviert, kann an dieser Stelle ausgewertet werden wieviel Agenturleistungen an den jeweiligen Vorgängen erfasst wurde.
In diesem Chart kann auf einen Blick erkannt werden, wann sich etwas auf einem Projekt getan hat.
In dem Reiter "Etats & Projekte" in einem Kunden-Datensatz findet ihr eine Übersicht über alle Etats und Projekte dieses Kunden.
Auf dieser Übersicht könnt ihr der letzten Spalte "Status" entnehmen, ob ein Projekt nach aktuellem Stand unter- oder überliefert wurde.
Der farbige Balken gibt das Verhältnis von gebuchten zu budgetieren Aufwänden (alternativ: Umsatz) an. Die beiden Kreise zeigen den bereits gebuchten Anteil an Agenturleistungen (Kreis mit lila Füllung) und Fremdleistungen (Kreis mit rosa Füllung) an. Wenn ihr mit dem Mauszeiger auf einem Kreis bleibt, werden euch die verbleibenden Budgets in Prozent angezeigt.
Über die drei Toggle-Buttons links der Status-Anzeige könnt ihr die Berechnungsgrundlage der Status-Indikatoren verändern:
Budgetkennzahl: Auswahl, ob zwingend das kalkulierte oder geplante Budget (="Auswahl Budget") oder der eventuell höher ausfallende realisierte Umsatz (=Auswahl "Budget oder Umsatz") als Berechnungsgrundlage verwendet werden soll
Fremdleistungskennzahl: Auswahl, ob die zu zahlenden Lieferantenkosten (=Auswahl "Einkaufswert") oder der Wert, den ein Kunde für die Leistungen bezahlt (=Auswahl "Verkaufswert") als Berechnungsgrundlage verwendet werden soll
Agenturleistungskennzahl: Auswahl, ob die Stundensätze der Etatpreisliste (=Auswahl "Etatpreisliste") oder die in den Einstellungen an den Benutzern hinterlegten internen Kosten (=Auswahl "interne Mitarbeiterkosten") als Berechnungsgrundlage verwendet werden soll
Eine Anpassung der Toggle-Buttons wirkt sich sofort auf Indikatoren in der Status-Spalte aus.
Mit einem Klick auf eine Zeile gelangt ihr in den detaillierten Report eines Projekts mit umfangreicheren Auswertungsmöglichkeiten.
Im Reiter "Finanzen" können alle Finanzdokumente eines Kunden eingesehen werden.
Detaillierte Informationen zu dieser Ansicht erhältst du hier:
In bestimmten Fällen mag es vorkommen dass ein Kunde über sehr viele Etats verfügt. Das können z.B. Grosskonzerne mit etlichen Markenkampagnen sein. Damit nicht bei jedem neu angzulegenden Etat die Standardpreisliste genutzt und dann für diesen Kunden überarbeitet werden muss erlaub die Agenturverwaltung die Konfiguration einer Etat-Preislistenvorlage am Kunden.
Die Preislistenvorlage kann im Reiter "Einstellungen" eines Kunden erstellt werden.
Ist dort nichts hinterlegt, wird beim Erstellen eines Etats zu diesem Kunden einfach die Standardpreisliste genutzt.
Wird der Schalter "Für neue Etats die Standardpreisliste verwenden" deaktiviert, können wir Preise hinterlegen. Diese werden für jeden neuen Etat der in diesem Kunden ab jetzt erzeugt wird verwendet.
Beim Umstellen wird an dieser Stelle die Standardpreisliste für diesen Kunden vorgeschlagen. Sie kann jetzt verändert werden.
Im Reiter "Notizen" können Kunden spezifischen Notizen hinterlegt werden.
Wie die Notiz-Funktion in der Projektverwaltung funktioniert, erfährst du hier:
Im Reiter "Wiedervorlagen" werden Kunden spezifische Wiedervorlagen verwaltet.
Was Wiedervorlagen sind und wie ihr diese angelegt, erfahrt ihr auf folgenden Seiten:
Am Kunden kann neben dem Hauptkontakt auch ein alternativer Rechnungskontakt angegeben werden. Dieser wird dann automatisch verwendet, wenn im definierten Kunden eine Rechnung erzeugt wird.
Die Einstellung "vererbt" sich vom Kunden auf Etat und Projekt kann aber an Etat oder Projekt auch noch einmal überschrieben werden.
Das Feld der abweichenden Rechnungsanschrift kann auch leer gelassen werden. In dem Fall wird automatisch die erste Anschrift verwendet.
Die Agenturverwaltung verwendet für die Abbildung der Auftraggeber-Seite drei hierarchische Ebenen: Kunde > Etat > Projekt.
Zu einem Kunden können ein oder mehrere Etats verwaltet werden. Innerhalb eines Etats kann es ein oder mehrere Projekte geben. Diese Seite behandelt die mittlere Ebene: den Etat.
Etats benötigen wir, um Gruppen von Projekten auswerten zu können. Außerdem sind im Etat die Stundensätze hinterlegt, die wir mit dem Kunden für verschiedene Arbeiten vereinbart haben. Damit ist es möglich, innerhalb eines Kunden auch verschiedene Preislisten für Stundensätze zu führen.
Ein Beispiel: Für einen Kunden legen wir einen Etat für die Social-Media-Betreuung im laufenden Jahr an, in dem die mit dem Kunden vereinbarte Stundensätze hinterlegt sind. Wir legen für die Plattformen Facebook und Twitter jeweils ein Projekt in diesem Etat an. Später im Jahr erstellen wir einen zweiten Etat "Webseite" mit verschiedenen Projekten, für die wir mit dem Kunden andere Stundensätze vereinbart haben, da diese Arbeiten nicht in den Rahmen des vereinbarten Servicevertrags fallen.
Ein weiteres Beispiel wäre die Neuverhandlung von Preisen bei der Verlängerung der Zusammenarbeit mit dem Kunden. Hier macht es Sinn, einen neuen Etat anzulegen und den Alten Etat zu schliessen sobald alle Projekte darin zu Ende geführt wurden.
Das heißt, wenn wir ein Projekt zu einem Kunden anlegen, landet das einfach in einem Standard-Etat "Projekte". Hier gilt für jedes Projekt dieses Kunden dann die gleiche Preisliste.
Ein Etat kann über den Status von aktiv
auf geschlossen
gestellt werden. Die im Etat definierten Projekte gelten dann unabhängig von deren Status auch als geschlossen. D.h. es können keine weiteren Arbeitszeiten oder Fremdleistungen darauf gebucht werden, neue Finanzdokumente wie Kostenvoranschläge, Gutschriften oder Rechnungen können auch nicht mehr für diese Projekte erstellt werden.
Der Status ruhend
dokumentiert, dass ein Etat zur Zeit zwar nicht geschlossen ist, sich jedoch wie ein geschlossener Etat verhält, d.h. es können z.B. auf die Projekte des Etats keine Zeiten darauf gebucht werden.
Wie in der Einführung beschrieben, befindet sich die Etat-Ebene logisch zwischen dem Kunden und den Projekten des Kunden und verwaltet die Preisliste.
Spätestens bei Erstellung eines Projekts für einen neuen Kunden erstellen wir einen Etat. Alternativ kann ein Etat auch in der Kunden-Detailansicht oder unter Projektverwaltung > Etats erstellt werden.
Ein Etat benötigt bei der Erstellung zunächst nur einen Namen. Die Stundensätze des neuen Etats ergeben sich - sofern nichts anderes eingestellt wird - aus der Agenturpreisliste. Sie können aber für die Projekte diese Etats auch angepasst werden.
Hier erfährst du wie man die agenturweite Standardpreisliste für Funktionen anpasst:
Mehr Informationen zum Konzept der Preisliste in Etats findest du hier:
In dem Reiter "Projekte" in einem Etat findet ihr eine Übersicht über alle Projekte dieses Etats.
Auf dieser Übersicht könnt ihr der letzten Spalte "Status" entnehmen, ob ein Projekt nach aktuellem Stand unter- oder überliefert wurde.
Der farbige Balken gibt das Verhältnis von gebuchten zu budgetieren Aufwänden (alternativ: Umsatz) an. Die beiden Kreise zeigen den bereits gebuchten Anteil an Agenturleistungen (Kreis mit lila Füllung) und Fremdleistungen (Kreis mit rosa Füllung) an. Wenn ihr mit dem Mauszeiger auf einem Kreis bleibt, werden euch die verbleibenden Budgets in Prozent angezeigt.
Über die drei Toggle-Buttons links der Status-Anzeige könnt ihr die Berechnungsgrundlage der Status-Indikatoren verändern:
Budgetkennzahl: Auswahl, ob zwingend das kalkulierte oder geplante Budget (="Auswahl Budget") oder der eventuell höher ausfallende realisierte Umsatz (=Auswahl "Budget oder Umsatz") als Berechnungsgrundlage verwendet werden soll
Fremdleistungskennzahl: Auswahl, ob die zu zahlenden Lieferantenkosten (=Auswahl "Einkaufswert") oder der Wert, den ein Kunde für die Leistungen bezahlt (=Auswahl "Verkaufswert") als Berechnungsgrundlage verwendet werden soll
Agenturleistungskennzahl: Auswahl, ob die Stundensätze der Etatpreisliste (=Auswahl "Etatpreisliste") oder die in den Einstellungen an den Benutzern hinterlegten internen Kosten (=Auswahl "interne Mitarbeiterkosten") als Berechnungsgrundlage verwendet werden soll
Eine Anpassung der Toggle-Buttons wirkt sich sofort auf Indikatoren in der Status-Spalte aus.
Mit einem Klick auf eine Zeile gelangt ihr in den detaillierten Report eines Projekts mit umfangreicheren Auswertungsmöglichkeiten.
Wir haben ein kurzes Video erstellt, um euch das Konzept der Preisliste und die Unterschiede zwischen Agentur- und Etatpreisliste näherzubringen. Solltet ihr die Inhalte lieber lesen wollen, findet ihr alle Informationen weiter unten auf dieser Seite.
Eine Preisliste beschreibt alle von einer Agentur angebotenen Funktionen oder Leistungsarten mit dem jeweiligen Stundensatz. So bietet eine Agentur beispielsweise Beratungs-, Text- Grafik- und Art-Direktions-Leistungen an. In der Preisliste sind diese Funktionen zusammen mit den Stundensätzen aufgeführt. Eine Mitarbeiterin kann dabei ggf. eine oder mehrere Funktionen auswählen, wenn dieser ihre Arbeitszeit erfasst. In welcher Funktion ein Mitarbeiter Arbeitszeit erfassen kann, kann am Mitarbeiter konfiguriert werden.
Weniger ist häufig besser: Zu viele Funktionen steigern die Komplexität und machen die Preisliste und die Funktionen unübersichtlich für Projektmitarbeiter, Buchhaltung und Kunden. Einige Funktionen werden häufiger verwendet als andere. Diese sollten schnell auswählbar sein. In der Benutzerverwaltung können Funktionen für jeden Nutzer individuell sortiert werden.
Was ist, wenn wir mit einem Kunden andere Konditionen als in der bestehenden Agenturpreisliste verhandelt haben? Grund dafür können zum Beispiel angebotene Sonderkonditionen oder aber auch historisch bedingte Vertragsbedingungen sein, welche für einen langjährigen Kunden weiterhin gültig sind.
Um dies zu unterstützen, ermöglicht die Agenturverwaltung die Konfiguration von Preislisten in Etats. In der Agenturverwaltung gibt es also eine kundenübergreifende, übergeordnete Agenturpreisliste und eine Preisliste für jeden einzelnen Etat mit seinen zugehörigen Projekten. Es ist also explizit möglich, sogar innerhalb eines Kunden zwei Etats mit verschiedenen Preisen zu führen. Wird ein neuer Etat angelegt, bedient er sich zunächst der übergeordnete Agenturpreisliste. Nach der Erstellung des Etats wird die Etat-Preisliste gemäss der Vereinbarungen mit dem Kunden angepasst.
In der Etatpreisliste kann der allgemeine Stundensatz für eine Funktion für alle Projekte dieses Etats überschrieben werden.
Neue Funktionen werden in der übergeordneten Agenturpreisliste hinzugefügt. Die Bezeichnung der Funktionen kann hier Etat-übergreifend geändert werden:
Preislistenvorlagen können auch am Kunden definiert werden. Wir empfehlen dies jedoch nur in Ausnahmefällen, hier steht wie es geht:
Im Reiter "Finanzen" können alle Finanzdokumente des Etats eingesehen werden.
Detaillierte Informationen zu dieser Ansicht erhältst du hier:
Im Reiter "Notizen" können Etat spezifischen Notizen hinterlegt werden.
Wie die Notiz-Funktion in der Projektverwaltung funktioniert, erfährst du hier:
In der Etat-Preisliste könnt ihr die für einen spezifischen Etat gültigen Stundensätze jederzeit anpassen, ohne dabei andere Etat-Preislisten oder die globale Agenturpreisliste zu verändern.
In dem nachfolgenden kurzen Video erfahrt ihr, wie ihr in der Etatpreisliste die Netto-Stundensätze eurer Agenturpreisliste überschreiben könnt. Darüber hinaus sehen wir den Effekt auf eure noch nicht abgerechneten Agenturleistungen. Solltet ihr den Inhalt lieber lesen wollen, scrollt einfach weiter nach unten.
Die Etatpreisliste könnt ihr direkt im Etat konfigurieren. Zur Etatübersicht gelangt ihr über Projektverwaltung > Etats.
Die Etatpreisliste erreicht ihr über den Reiter „Preisliste“ im Etat. Hier werden alle Funktionen der Agentur mit den für diesen Etat gültigen Stundensätzen aufgeführt.
Diese Stundensätze wurden zum Zeitpunkt, als der Etat angelegt wurde, aus der übergeordneten Agenturpreisliste übernommen. Die in der Etatpreisliste hinterlegten Stundensätze werden zur Abrechnung von Projekten des Etats herangezogen. Ändern wir einen Stundensatz, wirkt sich dies auf alle noch nicht abgerechneten Agenturleistungen statistisch aus.
Ein Beispiel: Aktuell wird die Funktion Grafikdesign mit 60 € netto abgerechnet. Im unserem Etat hat diese Funktion 12 Stunden geleistet. Diese wurden noch nicht abgerechnet. 12 h * 60 € ergeben 720 € für Grafikdesign-Agenturleistungen. Passen wir nun den Nettostundensatz für diese Funktion an und setzen ihn auf 80 €. Im Report wird dies sofort wirksam. Nun ergeben sich nicht mehr 720 € sondern 960 €. Wenn wir jedoch weiterhin nur ein Budget von 720 € zur Verfügung haben, müssen wir darauf achten dass weniger Stunden auf dem Projekt anfallen damit es weiterhin rentabel bleibt.
Übrigens: Von der Etatpreisliste gelangen wir über den Button "Agenturweite Funktionsliste und Standardpreise bearbeiten" zur übergeordneten Agenturpreisliste. Dort können beispielsweise neue Funktionen ergänzt werden. Diese werden dann in allen Etatpreislisten sichtbar.
Im Reiter "Wiedervorlagen" werden Etat spezifische Wiedervorlagen verwaltet.
Was Wiedervorlagen sind und wie ihr diese angelegt, erfahrt ihr auf folgenden Seiten:
Allgemeines zur Erstellung und Verwendung von Textbausteinen findest du hier:
Am Etat lässt sich definieren, ob Finanzdokumente wie Kostenvoranschläge, Ausgangsrechnungen oder Gutschriften mit bestimmten Textbausteinen vorausgefüllt werden soll.
Im Textbaustein für die Kopfbemerkung von Kostenvoranschlägen in diesem Etat könnte z.B. der Ansprechpartner des Kunden persönlich genannt werden, oder eine englische Alternative zur Standardkopfbemerkung in deutsch
Euer Kunde hat euch gebeten auf allen Dokumenten eure Lieferantennummer oder eine Kostenstelle zu hinterlegen. Dafür eignest sich die zusätzlichen tabellarischen Felder:
eine persönliche Kundenanrede in der Kopfbemerkung zu formulieren, bestimmte Kostenstellen-Informationen des Kunden in den tabellarischen Zusätzen zu hinterlegen, oder nur für diesen Etat gültige Zahlungsmodalitäten in der Fussbemerkung eines Kostenvoranschlags anzugeben.
Besteht ein Etat aus mehreren Projekten, die alle unabhängig voneinander angeboten und abgerechnet werden, die in ihrer Gesamtheit jedoch in einen Vertragsrahmen fallen, kann an dieser Stelle Honorarvertrag ausgewählt werden. Ein Honorarvertrag verfügt über einen Zeitraum sowie ein Budget für Agentur- und Fremdleistungen.
Die Bugets von Honorarverträgen können mit den angefallenen Leistungen auf den Projekten eines Honorarvertragsetats in der Ansicht "Auswertung Honorarverträge" gegenübergestellt werden.
Hier können für diesen Etat spezifische Fristen konfiguriert werden.
Für jede Ausgangsrechnung die künftig in Projekten dieses Etat erzeugt wird, wird dieses Zahlungsziel genutzt.
Für jeden Kostenvoranschlag der künftig in Projekten dieses Etat erzeugt wird, wird die Dauer der Gültigkeit des Angebots die hier konfiguriert wurde genutzt.
Die agenturweiten Standarwerte für diese Fristen sind nicht über die Oberfläche konfigurierbar. Wendet euch an den Kundenservice wenn ihr hier eine Änderung vornehmen möchtet:
info@dieagenturverwaltung.de
Im Reiter "Zugriffsrechte" kann der Zugriff auf einen spezifischen Etat beschränkt werden.
Wie diese Funktion in der Projektverwaltung funktioniert, erfährst du hier:
Am Etat kann neben dem Hauptkontakt auch ein alternativer Rechnungskontakt angegeben werden. Dieser wird dann automatisch verwendet, wenn im definierten Etat eine Rechnung erzeugt wird.
Die Einstellung "vererbt" sich vom Kunden auf Etat und Projekt kann aber an Etat oder Projekt auch noch einmal überschrieben werden.
Das Feld der abweichenden Rechnungsanschrift kann auch leer gelassen werden. In dem Fall wird automatisch die erste Anschrift verwendet.
Projekte können über das Suchfeld in der Projektliste aufgefunden werden. Dabei wird Projektname- und nummer, Etat-Name sowie Kundenname und -kürzel berücksichtigt.
In der Suche können auch Filter - z.B. nach Projektstatus - gesetzt werden. Hier gibt es die Auswahl "Alle Projekte". Es gibt auch noch andere Filter z.B. eine Filter nach dem verantwortlichen Projektleiter.
Zunächst benötigst du generell Berechtigungen Projekte einsehen zu dürfen. Eventuell kannst du nur deine eigenen Projekte sehen? Das erkennst du daran, dass in der Liste der Projekte keine Filter nach Verantwortlichem zu sehen ist.
Im Etats und Projekte können auf bestimmt Nutzer eingeschränkt sein. Sprich einen Administrator darauf an, ob dein Projekt vielleicht noch nicht für dich freigegeben ist.
Wurde ein Projekt in den Projekteinstellungen für die Zeiterfassung deaktiviert, taucht es im Zeiterfassungsformular nicht mehr auf.
Die Agenturverwaltung verwendet für die Abbildung der Auftraggeber-Seite drei hierarchische Ebenen: Kunde > Etat > Projekt.
Zu einem Kunden können ein oder mehrere Etats verwaltet werden. Innerhalb eines Etats kann es ein oder mehrere Projekte geben. Diese Seite behandelt die unterste Ebene: das Projekt.
Das Projekt ist die Ebene, auf welcher die operative Arbeit einer Agentur abgebildet wird. Hier werden unter anderem:
Vorgänge verwaltet
Projekt-Reportings bereitgestellt
Finanzdokumente mit Projektbezug gesammelt
Agentur- und Fremdleistungen sowie Projektbudgets überwacht
Projektdokumente und -notizen gepflegt
Zugriffsrechte verwaltet
Projektbezogene Wiedervorlagen erstellt und eingesehen
Ein Projekt ist darüber hinaus die Grundlage für viele operative Prozesse in der Agenturverwaltung:
Projektmitarbeiter buchen Zeit auf Projekte
Fremdleistungen werden Projekten zugeordnet
Vorgänge, also Teilaufgaben, können in Projekten verwaltet werden
Kostenvoranschläge werden im Rahmen von Projekten erstellt
Aufwände aus Projekten werden in Rechnungen überführt
In manchen Fällen werden sogar Gutschriften in Projekten erstellt
Wie ihr Projekte anlegt, konfiguriert, überwacht und abrechnet erfahrt ihr auf den Unterseiten.
Die Projektnummer ist die eindeutige Kennung, die beim Erstellen eines Projekts nach dem von euch vorgegebenen Muster erzeugt wird. Diese Nummer kann z.B. an Lieferanten herausgegeben werden damit diese bei der Rechnungsstellung später auf das Projekt verweisen können. So wird bei der Belegerfassung viel Zeit gespart.
Nach welchem Muster eine Projektnummer aufgebaut sein kann, erfährst du hier:
Ein Projekt kann über den Status von aktiv
auf geschlossen
gestellt werden wenn es abgeschlossen ist. Es können dann keine weiteren Arbeitszeiten oder Fremdleistungen darauf gebucht werden. Neue Finanzdokumente wie Kostenvoranschläge, Gutschriften oder Rechnungen können auch nicht mehr für diese Projekte erstellt werden.
Ein Projekt im Status abzurechnen
signalisiert, dass die Arbeiten abgeschlossen sind und das Projekt darauf wartet von der zuständigen Person abgerechnet zu werden.
Der Status ruhend
dokumentiert, dass ein Projekt zur Zeit zwar nicht geschlossen ist, sich jedoch wie ein geschlossenes Projekt verhält, d.h. es können z.B. keine Zeiten darauf gebucht werden.
Projekte in Teilschritte zu zerlegen macht aus unterschiedlichsten Gründen Sinn, beispielsweise weil sich Teilabschnitte leichter kalkulieren, beim Einkauf freigeben und abrechnen lassen.
Um Gruppen von Projekten auszuwerten bieten sich entweder Etats an oder falls die Projekte aus bestimmten Gründen nicht zusammen in einem Etat liegen können Benutzerdefinierte Filter. Mit diesen Filtern ist es zum Beispiel möglich alle Projekte einer bestimmten Branche oder alle Media-Projekte auszuwerten.
Wie Benutzerdefinierte Filter verwendet werden steht hier:
Die Verwendung von Vorgängen zur Projektplanung ist ein häufiger Anwendungsfall unter Benutzer der Agenturverwaltung und kann zur Planung und zum Controlling von Projekten verwendet werden.
Ein gängiges Vorgehen ist es, die Positionen eines Kostenvoranschlags nach dessen Freigabe durch den Kunden in Vorgänge zu überführen.
Dazu navigieren wir zum entsprechenden Projekt eines Kostenvoranschlags und öffnen in diesem Projekt den Reiter "Vorgänge"
Abhängig von der Granularität der Kostenvoranschlagspositionen werden die Positionen entweder 1:1 übernommen oder in diesem Schritt in sinnvolle Arbeitspakete für die Umsetzung gestückelt.
Wie eine sinnvolle Stückelung aussieht, ist vor abhängig von der Art des Projektes, der etablierten Arbeitsweise des Teams und der Frage, ob neben der Agenturverwaltung noch ein weiteres Projektmanagement- oder Issue-Tracking-Tool verwendet wird.
Um Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Arbeitspaketen zu berücksichtigen, können die beiden Datumsfelder "Beginnt am" für den frühstmöglichen Starttermin und "Fällig am" für den spätesten Endtermin verwendet werden.
Sind die Vorgänge im Projekt angelegt, kann der Reiter "Vorgänge" fortan zum Controlling der Arbeitspakete verwendet werden.
Während der Durchführung von Projekten findet viel Kommunikation statt. Gibt es eine Frage oder eine Anmerkung im Kontext eines Arbeitspaketes und soll diese nicht in einem Chat- oder Messengerverlauf verloren gehen, bietet sich die Kommentarfunktion an.
Ob und wie viele Kommentare es zu einem Vorgang gibt, ist bereits auf den Vorgang-Übersichtsseiten an dem Kommentar-Symbol und die Zahl darin erkennbar.
Vor allem als Projektmanager ist es notwendig, den aktuellen Fertigstellungsgrad und die Einhaltung von Meilensteinen im Blick zu behalten, um den Projekterfolg sicher zu stellen. Ein sinnvoller Weg, ist das regelmäßige Beobachten der Projektvorgänge. Dies kann entweder im Reiter "Vorgänge" im Projekt geschehen oder indem ich als Nutzer der Agenturverwaltung alle für mich relevanten Vorgänge beobachte. Wie die Beobachten-Funktion im Detail funktioniert, erfahrt ihr hier:
Weitere Hinweise dazu in unserem Blog:
Du möchtest mehr über Vorgänge im Allgemeinen erfahren? Dann folge
In diesem Reiter können nun Vorgänge über die Schnelleingabe-Maske für Vorgänge, welche über den -Button erreicht werden kann, angelegt werden. Durch das Anlegen der Vorgänge direkt im Projekt werden die Vorgänge automatisch mit diesem assoziiert.
Kommentare können über den -Button in der Vorgang-Detailansicht hinzufügt werden. Zum Lesen der Kommentaren navigieren wir zum Reiter "Kommentare und Aktivitäten" in der Vorgang-Detailansicht.
Auf dieser Seite erfahren wir, wie wir ein neues Projekt mit dem Projekt-Assistenten anlegen. Im Zuge dessen werden wir auch einen neuen Etat mit einer abweichenden Preisliste anlegen.
Ihr könnt euch dieses How-To entweder als Video ansehen oder weiter unten in Textform.
Ein neues Projekt wird in der Projektverwaltung angelegt. Den Assistenten zur Erstellung eines neuen Projekts erreicht ihr unter Projektverwaltung > Neues Projekt anlegen.
Dieser Assistent führt euch in sechs Schritten zu einem neuen Projekt.
Im ersten Schritt vergeben wir einen Namen für das neue Projekt.
Im zweiten Schritt wird ein vorhandener Kunde ausgewählt oder ein neuer Kunde anlegt. Im Beispiel wählen wir einen vorhandene Kunden aus und überspringen damit den dritten Schritten des Assistenten, weil wir an dieser Stelle keine neuen Kontaktdaten hinterlegen müssen.
Im vierten Schritt wird ein bestehender Etat ausgewählt oder ein neuer Etat angelegt. Da unser Banner-Projekt zu dem neuen Etat „Weihnachten 2018“ gehört, legen wir auch diesen neuen Etat an.
Im fünften Schritt können wir die Stundensätzen für diesen Etat anpassen, sollten diese von der Agenturpreisliste abweichen. In diesem Fall wurde mit dem Kunden vereinbart, dass Grafik-Leistungen zum Netto-Stundensatz von 50 statt 60 € abgerechnet wird. Diese Information wird in der neuen Etatpreisliste hinterlegt.
Mit den Klick auf „Projekt anlegen“ werden sowohl der neue Etat als auch das neue Projekt angelegt.
Wir gelangen zur Projekt-Detailseite und sehen hier, dass das Projekt im Etat „Weihnachten 2018“ angelegt wurde.
Nun können wir in diesem Projekt beispielsweise erste Vorgänge anlegen oder einen Kostenvorschlag erstellen.
Diese Ansicht erlaubt uns an Geplanten Budgets einzustellen mit welcher Eintrittswahrscheinlichkeit wir rechnen und in welchen Zeitraum die Leistung fallen wird.
Diese Daten werden unter anderem in Berichte > Vorschauberichte genutzt um ein Forecast-Zeitstrahl über die kommenden Monate zu erstellen.
Die Budget, die in einem Kostenvoranschlag erstellt wurden, werden hier gegliedert nach Kostenvoranschlag, Positionsgruppe und Position ausgegeben.
Budgets können
a) am Projekt, b) am Kostenvoranschlag c) oder einer Position eines Kostenvoranschlags definiert werden.
Im Reiter "Finanzen" können alle Finanzdokumente des Projekts eingesehen werden.
Detaillierte Informationen zu dieser Ansicht erhältst du hier:
Unter Pre-Controlling verstehen wir in diesem Fall die Gegenüberstellung zwischen dem was ich als Leistung in einem Projekt intern eingeplant habe und dem was ich dem Kunden im Kostenvoranschlag kalkuliert habe, denn diese Werte können ggf. stark voneinander abweichen.
Diese Liste erlaubt uns, zu überprüfen, ob wir für jede kalkulierte Position eine ausreichende Marge erzielen werden.
Mit der Schaltfläche unterhalb dieser Liste können wir einen Assistenten öffnen, der uns dabei hilft automatisch aus allen kalkulierte Positionen eines Kostenvoranschlags Geplante Budgets zu erzeugen. Anschliessend können diese Budgets im Tab "Forecasting" bearbeitet werden.
Wir können an dieser Stelle auswählen, ob Budgets für alle Positionen, Positionen die nicht bereits über ein Geplantes Budget verfügen oder nur bestimmte Positionen erzeugt werden sollen.
Es ist möglich, automatisch eine Marge in die zu erzeugenden geplanten Budgets einzukalkulieren. Wähle ich wie im Beispiel oben z.B. 20 % aus, würden z.B. zwei Geplante Budgets angelegt werden: 1. Beratungskonzept 800 EUR 2. Blogg-Handling 1600 EUR Waren diese Positionen im Kostenvoranschlag mit bestimmten Funktionen (z.B. "Beratung") verknüpft, werden diese Funktionen auch in die Geplanten Budgets übernommen. Waren in unsererm Beispiel z.B. 10 Beraterstunden zu 100 EUR kalkuliert, enthält unser Geplantes Budget für diese Position nur noch 8 Beraterstunden, da eine Marge von 20% vom verfügbaren Budget abgezogen wurde. Eintrittswahrscheinlichkeit und Leistungszeitraum eines auf diesem Weg aus einem Kostenvoranschlag erzeugten Geplanten Budgets entsprechem der Wahrscheinlichkeit und dem Lieferzeitraum des Kostenvoranschlags.
Die Kapazitätsplanung erlaubt uns, am Projekt zu definieren, wieviele Stunden eines bestimmten Mitarbeiters ich für mein Projekt pro Woche, Monat oder Tag einplane.
Die Planung von kommenden Aufwänden am Projekt hilft dabei folgende Fragen zu beantworten.
1) Passen die Stunden, die ich für die Umsetzung meines Projekts mit dem Team benötigen werde zu meinem Budget?
2) Welche Kollegen haben überhaupt Zeit um an meinem Projekt zu arbeiten?
3) Sind bestimmte Kollegen, Teams oder Gewerke über- oder unterlastet?
4) Wie ist der Fertigstellungsgrad meines Projekts?
Angenommen, wir haben einen freigegebenen Kostenvoranschlag in einem Projekt, sieht unsere Kapazitätsplanung zunächst so aus:
Es sind noch kein Personen in diesem Projekt eingeplant, allerdings sehen wir, dass bereits einige Stunden in der Vergangenheit angefallen sind (dieser Wert ergibt sich aus Einträgen in der Zeiterfassung zu diesem Projekt). Wir sehen auch, in welchem Verhältnis die angefallenen Stunden zum Zeit-Budget, das sich hier aus unserem Kostenvoranschlag ergibt, stehen.
Füge ich eine Person - hier Maria Muster - hinzu, kann ich erkennen, mit wievielen Stunden pro Woche sie für mein Projekt eingeplant ist und (kleiner darunter) wieviele Stunden mir noch maximal für meine Planung in diesem Projekt zur Verfügung stehen.
Wichtig ist: Die Planung bezieht sich immer auf zukünftige Zeiträumen (einschliesslich dieser Woche) und wird in Wochenstunden einer bestimmten Person für ein bestimmtes Projekt definiert.
Jetzt wurde Maria für die kommenden drei Wochen mit jeweils 12 Stunden eingeplant.
Ich sehe im Fortschrittsbalken unten, dass nun 36 h für dieses Projekt in der Zukunft geplant sind.
Wäre meine Planung hier fertig, würde das bedeuten, dass ich 66% des Projekts abgeschlossen habe, das ergibt sich aus den 36 h die noch folgen. In diesem Fall würde ich nur etwa die Hälfte meine veranschlagten Budgets benötigen.
Als nächstes fügen wir Rüdiger zu unserem Projekt hinzu.
Rüdiger ist in der KW 52 nur noch 3 weitere Stunden verfügbar - er ist im Urlaub, die Woche hat einen Feiertag und ausserdem ist er bereits bei anderen Projekten eingeplant.
Das Feld wird gelb markiert, da weniger als 20% der verfügbaren Kapazität von Rüdiger noch für dieses Projekt einsetzbar sind.
Ich kann Rüder trotzdem mit 8 statt 3 Stunden auf meinem Projekt einplanen, aber es bedeutet, dass Rüdiger in KW52 Überstunden machen müsste.
Wie die Auslastung des gesamten Teams aussieht, zeigt die Ansicht unter Berichte > Team-Kapazitäten
In welche Projekte ein bestimmter BenutzerIn involviert ist, kann im Reiter "Kapazitätsplanung" in der Benutzerverwaltung in den Details einer bestimmten BenutzerIn angezeigt und bearbeitet werden.
Im Reiter "Zugriffsrechte" kann der Zugriff auf ein spezifisches Projekt beschränkt werden.
Wie diese Funktion in der Projektverwaltung funktioniert, erfährst du hier:
Sie ist nicht dafür geeignet, einen Wochenplan mit detaillierten Aufgaben zu beschreiben. Dafür eignen sich .
Mit Rechnungsabonnements kannst Du wiederkehrende Leistungen vollautomatisch abrechnen und die Rechnung auf Wunsch sogar automatisiert per E-Mail an deine Kunden zustellen.
In diesem Video wird erklärt wie das geht:
Im Reiter Abrechnungsautomation eines Projekts kann eine Rechnungsautomation erstellt werden. Eine Rechnungsautomation sorgt dafür das eine bereits bestehende Quell-Ausgangsrechnung - z.B. die monatliche Abrechnung eines Retainers - künftig automatisch monatlich aus dieser Vorlage erstellt wird.
Ein Abonnement kann auch so konfiguriert werden, dass die automatisch erstellte Rechnung gleich an den Kunden versendet wird.
Im Menüpunkt Finanzen > Abrechnungsautomationen werden alle Rechnungsabonnements Kundenübergreifend aufgeführt.
Aus dieser Liste geht auch hervor, wenn es Problem bei der Erstellung oder der Abrechnung gab, welche Abonnements gerade pausiert oder abgelaufen sind und wann die nächste Aktivität geplant ist.
Im Reiter "Wiedervorlagen" werden Projekt spezifische Wiedervorlagen verwaltet.
Was Wiedervorlagen sind und wie ihr diese angelegt, erfahrt ihr auf folgenden Seiten:
Hier kann eingestellt werden, ob ein Projekt generell für die Zeiterfassung freigegeben werden soll.
Standardmässig ist jedes (aktive) Projekt in der Zeiterfassung verfügbar. Es kann jedoch Sinn machen ein Projekt in der Zeiterfassung zu deaktivieren.
Die Zeiterfassung an Kostenvoranschlagspositionen kann unter Einstellungen > Zeiterfassung systemweit aktiviert werden:
Im Anschluss kann definiert werden, an welchen Kostenvoranschlagspositionen Zeit erfasst werden darf.
Um innerhalb eines Projekts genauer aufschlüsseln zu können, in welchem Zusammenhang Leistungen angefallen sind, kann auch Zeit an bestimmten Kostenvoranschlagspositionen erfasst werden.
Es gibt zwei Wege Positionen für die Zeiterfassung zu aktivieren.
Im Reiter "Einstellungen" unter "Zeiterfassung können wir in einer Übersicht bestimmte Positionen aktivieren oder deaktivieren
Wir können direkt beim Erstellen einer Agenturleistungsposition entscheiden ob diese Position oder Positionsgruppe für die Zeiterfassung aktiviert werden soll.
Wähle ich dann in der Zeiterfassung ein Projekt aus, in dem Positionen für die Zeiterfassung freigeschaltet wurden, werde ich mit folgendem Dialog konfrontiert:
Der Zeit erfassende Nutzer kann an dieser Stelle entscheiden, ob seine Leistung auf eine der vorgeschlagenen Positionen fällt oder (ganz unten) ganz allgemein auf das Projekt.
Im Reiter "Einstellungen" eines Projekts können verschiedene Verhaltensweisen des Projekts konfiguriert werden:
Um ein Projekt auswerten zu können, ist es wichtig zu wissen welchen Budget-Rahmen es hat und was in diesem Rahmen an Leistungen bereits angefallen ist.
Wir unterscheiden dabei zwischen drei Budgets:
Es definiert wieviel Umsatz dieses Projekt voraussichtlich machen wird, unabhängig davon ob Teile dieses Umsatzen an externe Dienstleister und Lieferanten abgegeben werden müssen.
Es kann über die Summe aller freigegebenen Kostenvoranschläge definiert werden (Standardeinstellung) oder über Geplante Budgets definiert werden. Geplante Umsatz-Budgets können im Projekt im Reiter "Projektplanung" > "Forecast" erzeugt werden - z.B. wenn es gar keinen Kostenvoranschlag gibt.
Es gibt Fälle in denen mehr Umsatz erzielt wurde als im Kostenvoranschlag oder in Geplanten Budgets definiert war. In solchen Fällen kann am Projekt eingestellt werden ob der Gesamtbudget-Rahmen des Projekts sich weiterhin am Planwert oder am erzielten (höheren) Umsatz orientieren soll.
Das Agenturleistungsbudget eines Projekts gibt vor, wieviel Leistung das Team für das Projekt einsetzen darf.
Dieses Leistungen können entweder durch die Kostenvoranschläge eines Projekts definiert sein (Standardeinstellung), oder über Geplante Budgets für Agenturleistungen. Geplante Budgets können entweder an einer Kostenvoranschlagspositione im Reiter "Geplante Budgets" oder im Reiter "Budgetplanung" > "Forecast" eines Kostenvoranschlags oder im Reiter "Projektplanung" > "Forecast" eines Projekts definiert werden - z.B. wenn es gar keinen Kostenvoranschlag gibt oder die Werte des Kostenvoranschlags nicht realitätsnah sind.
In der rechten Spalte haben wir die Möglichkeit zu konfigurieren ob wir als Kennzahl für angefallene Agenturleistung die Etat-Preisliste eines Projekts zugrunde legen wollen, oder den im Arbeitsverhältnis jedes einzelnen Benutzers definierten Internen Mitarbeiterkostensatz. Das Projektergebnis kann je nach Auswahl und Einstellung signifikant anders ausfallen.
Mehr zu Arbeitsverhältnissen und Internem Mitarbeiterkostensatz findet sich hier:
Auch für den Budgetrahmen von Fremdleistungen kann in der linken Spalte eingestellt werden, ob er sich aus der Summe der in freigegebenen Kostenvoranschlägen definierten Fremdleistungspositionen oder aus Geplanten Fremdleistungsbudgets ergibt.
Beispielsweise kann ich dem Kunden Druckkosten in Höhe von 500 EUR kalkulieren, die Druckerei hat mir ein Angebot über 350 EUR gemacht, also entscheide ich mich hier evtl. das Geplante Budget für Agenturleistungen auf 350 EUR festzusetzen. Erhalte ich später eine Rechnung der Druckerei in Höhe von 380 EUR, wird das Fremdleistungsbudget des Projekts jedoch überschritten.
In der rechten Spalte kann ich einstellen, ob der Wert der angefallenen Fremdleistungen dem jeweiligen Einkaufswert entspricht (Standardeinstellung), also in unserem Beispiel 380 EUR oder dem Verkaufswert (500 EUR).
Im Reiter "Einstellungen" eines Projekts kann unter "Benachrichtigungen" konfiguriert werden, unter welchen Umständen der Projektleiter eines Projekts über Budget-Überziehungen in diesem Projekt benachrichtigt werden soll.
Im Reiter "Allgemeintes" gibt es ein Benutzer-Auswahlfeld "Verantwortlicher". Dieses Feld zeigt an, wer zur Zeit dieses Projekt leitet. Dieser Nutzer erhält ggf. Benachrichtigungen.
Mit den Häkchen kann angegeben werden, ob eine Überziehung überhaupt zu einer Benachrichtigung führen soll.
Mit dem Prozent-Auswahlfeld kann angegeben werden, ab wann ein Projekt den Projektleiter benachrichtigen soll.
Beispiel für ein verbleibendes Budget einer Funktionen wäre z.B. "Grafikdesign". Hier haben wir ein kalkuliertes oder geplantes Budget von 10 h zu 70,- EUR definiert, sind mehr als 8 h angefallen würden wir im oben abgebildeten Beispiel eine Warnung für das Grafikdesign-Budget dieses Projekts erhalten, da nun weniger als 20% Restbudget verbleiben.
Im Hauptmenü unter Berichte > Überzogene Budgets können alle Projektüberziehungen eingesehen werden:
Diese Liste kann für Administratoren entweder alle oder die Projekte eines bestimmten Nutzers anzeigen. Für Nicht-Administratoren zeigt sie lediglich die eigenen Projekte an.
Mit dem Filter "Nur Überziehungen der letzten 24 h anzeigen" werden nur Projekte angezeigt bei denen Ereignisse in den letzten 24 h zu einer Überziehung geführt haben.
Sofern der Benutzer seine E-Mail-Benachrichtigungen nicht deaktiviert hat, sendet Die Agenturverwaltung der Person die hier eingetragen ist eine E-Mail mit einer Liste der überzogenen Projekte.
Im Reiter "Notizen" können Projekt spezifischen Notizen hinterlegt werden.
Wie die Notiz-Funktion in der Projektverwaltung funktioniert, erfährst du hier: